| Internationales Forschungsprojekt |
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Eine 3. und beide 4. Klassen haben am internationalen Forschungsprojekt der Bodenseehochschule (INTeB) mitgearbeitet. Beteiligt waren die Pädagogischen Hochschulen Weingarten (D), Vorarlberg und St. Gallen.
Das Lernarrangement beinhaltete 16 Experimentierstationen, an denen die Schüler und Schülerinnen möglichst selbstständig verschiedene physikalische Gesetzmässigkeiten kennenlernten. Die Aufgabe der Lehrkräfte bestand darin, die Kinder mit gezielten Fragen zu begleiten und nicht fertige Lösungen zu präsentieren (Lerncoaching).
Ziele des Forschungsprojektes:
- Interesse wecken an wissenschaftlichen Themen
- Nachhaltigkeit des selbsttägigen Lernens überprüfen
- Lernstationen nach Rückmeldungen der Schüler/-innen und Lehrkräfte anpassen
- überarbeitete Lernarrangements in den Regionalen didaktischen Zentren (RdZ) allen Klassen des Kantons zur Verfügung stellen
Zum Abschluss des Projektes konnten zwei „Flugprofis „ eingeladen werden, die den Kindern mit grösster Begeisterung von ihrem Flugalltag erzählten.
Herr Peter Thut, Linienpilot bei der Swiss, schilderte mit eindrücklichen Bildern und Erzählungen die Reise von Zürich nach San Francisco.
Herr Daniel Hösli, Commander Patrouille Suisse, fesselte die Kinder mit spektakulären Bildern und Filmen seiner Flugschauen.
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Im März 2012
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| Intensive Vorbereitungen für die Bad Ragartz |
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Auf allen Schulstufen werden im Handarbeitsunterricht Vorbereitungen für die Bad Ragartz getroffen. Die 4. Klassen im Schulhaus Sarganserstrasse führten ein besonderes Projekt durch:
Wir stricken für…

mit unseren Nanis
Die Einladung fand regen Anklang. Nicht nur Nanis, auch Mamis, Gottis und Tanten waren vertreten. Sie helfen mit, das Objekt der 4. Klassen - die Zäune vor dem Schulhaus Sarganserstrasse - zu bestricken.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Im Januar 2012
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| Jeder Schlüsselanhänger ein Unikat! |
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Schülerinnen und Schüler gestalten für mehr Aufmerksamkeit – „SCHLÜSSEL-Kompetenzen"
Schülerinnen und Schüler kreieren für die Aktion „Schlüsselkompetenzen“ fantasievolle Schlüsselanhänger. Diese werden in den nächsten Wochen in der Öffentlichkeit verteilt.
Lehrpersonen für Handarbeit, Hauswirtschaft und Gestalten lancieren jeweils im Herbst eine Aktion, um der breiten Öffentlichkeit die handwerklich-kreativen Fächer mit aktuellen Inhalten näher zu bringen. Dieses Jahr stehen die Schlüsselkompetenzen im Zentrum, mit welchen Schülerinnen und Schüler ihr Leben aktiv und erfolgreich gestalten können. Passend zum Thema entstanden über 70'000 Schlüsselanhänger. Alle wurden mit viel Geschick und Konzentration, Eifer und Freude von Hand gefertigt. Neben der Ostschweiz sind diesmal auch die Kantone Basel, Aargau und Bern an der Aktion beteiligt.
Der St. Galler Bildungschef Stefan Kölliker hat bereits an der Kantonalen Hauptversammlung des Arbeits- und Hauswirtschaftslehrerinnen Verbandes (KAHLV) offiziell einen Schlüsselanhänger überreicht bekommen.
In Bad Ragaz werden die Schlüsselanhänger per Post an ausgeloste Adressen versandt. Wenn sie Glück haben, finden sie in ihrem Briefkasten einen Schlüsselanhänger - kreiert von einer Schülerin oder einem Schüler aus Bad Ragaz.
November 2011, Handarbeitslehrkräfte
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| Schulverlegung Margess der Klassen 4a und 4b |
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Die Schule wurde für eine Woche vom 29.08 – 02.09.2011 ins Haus Margess auf den Flumser Kleinberg verlegt.
In und mit der Natur arbeiten, von Fachleuten lernen, sich überwinden und die eigenen Grenzen suchen, Teamwork trainieren, sich Wissen aneignen und sich anpassen können waren nur einige Ziele dieser speziellen Schulwoche.
Die Kinder schildern einige Eindrücke, wie sie die Tage erlebt haben:
Waldexkursion mit Förster Bruno Meli
Ich habe erfahren, dass …
- man aus Holz Papier herstellen kann
- der Wald die Menschen vor Lawinen schützt
- Bäume den Lebewesen Sauerstoff geben
- die Eichen sehr viel Energie geben
- ein Baumstamm als „Telefon“ benutzt werden kann
- ein Baumstamm ein guter Schallleiter ist
- Barfusslaufen auf dem Waldboden interessant ist
- mehr Lebewesen auf einem m2 Waldboden leben als es Menschen gibt
- es schwarze Egelschnecken gibt
- dort ein schwarzer Salamander lebt
- Salamander einen Panzer haben
- es Laub- und Nadelbäume gibt
- es harte und weiche Orte im Wald gibt
- es nur 2 mm grosse Schnecken gibt
- Moos weich ist
„Ich durfte einen Baum umarmen und er gab mir Energie“.
Autorenlesung mit Claudia de Weck, Kinderbuchautorin
Frau de Weck hat mich begeistert, weil …
- sie uns gezeigt hat, wie ein Buch hergestellt wird
- sie so gut zeichnen kann
- sie mit Kreisen Tiere zeichnen kann
- sie alles original gezeichnet hat
- sie so phantasievoll ist
- sie so viele Ideen hat
- sie so viele Skizzen zeichnet und davon dann nur ein Bild ins Buch setzt
- sie so spannend erzählt
- ihre Bücher so toll sind
- sie so cool ist
Ich habe nicht gewusst, dass …
- Claudia de Weck an diesem Tag Grossmutter wurde
- ein Bilderbuch normalerweise aus 12 Doppelseiten besteht
- Frau de Weck für ein Bild eine Woche braucht
- sie so phantasievolle Geschichten erfindet
Kletterhalle Sargans
- Es war ein tolles Gefühl, die Hallendecke zu berühren
- Ich war froh, dass Jonas mich gesichert hat
- Zuoberst war es toll, weil alle anderen so klein waren
- Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst …
- Ich habe nicht gewusst, dass Klettern so viel Spass macht
- Ich hatte Angst, dass ich runter falle
- Ich war froh, als ich oben war
- Ich bin stolz, dass ich es geschafft habe
- Überhängend klettern war nicht so schwierig wie ich gedacht hatte
- Ich war froh, dass ich es bis zuoberst geschafft habe
- Ganz zuoberst hat es mich am Bauch gekitzelt
Eisenbergwerk Gonzen
Ich weiss, dass …
- rötliches Gestein Eisen enthält
- es früher im Eisenbergwerk ziemlich laut war
- Steine die Eisen enthalten Magnetit heissen
- es im Gonzen einen Bakteriensee gibt
- die Mineure und Erzknappen früher Ohrenschäden bekamen
- alles mit Druckluft angetrieben war: Bohrer, Bagger, Schüttelrutschen)
- es in den Stollen Sommer und Winter 14° C kalt ist
- 1966 das Gonzenbergwerk geschlossen wurde
- es Orte ohne Sauerstoff gibt
- die Seilbahn nicht mehr existiert
- es Wettertore gibt
- es im Gonzen auch Kristalle gibt
- es eine Treppe mit 1000 Stufen gibt
- es im Gonzenbergwerk 8 Ein- und Ausgänge gibt
- der Zug 1700 m in den Berg hineinfährt
Wanderung „Bildbrugg“
- Die Wanderung dauerte drei Stunden
- Wir haben einen Wasserfall gesehen
- Ich wusste nicht, dass es von der Bildbrugg aus eine so schöne Aussicht gibt
- Der Wasserfall und die vielen Bächlein haben mir gefallen
- Es war ein bisschen anstrengend, aber interessant
- Es war cool, die Wanderung war spannend
- Der Znüni auf der Bildbrugg ist fein gewesen
- Die Felsen waren rot
- Es war ein schöner Morgen
Nach einer lehrreichen aber auch strengen Woche kehrten die Schülerinnen und Schüler am Freitagnachmittag zwar müde aber glücklich mit vielen neuen Erfahrungen und Erlebnissen nach Hause zurück.
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| Das Bad Ragazer Schulprojekt für die Triennale 2012 |
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Schule strickt für Bad Ragartz
Die ganze Schule, vom Kindergarten bis zur Oberstufe strickt für Bad Ragartz. Es entstehen grössere und kleinere Arbeiten, welche nicht nur auf dem Schulareal, sondern im ganzen Dorf präsentiert werden: Brückengeländer, Laternenpfähle, Baumstämme, Fahnenstangen, Brunnenröhren…werden mit Gestricktem „eingepackt“ und verziert.
August 2011
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| Schultheater: Das gestohlene Klassengeld |
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Das war ein richtiges Feuerwerk an Theaterkunst. Die Sechstklässler von Paul Rohner spielten ein Detektivstück, das die 2 Mitschülerinnen Lydia Belinger und Manuela Bürkler ihnen auf den Leib geschrieben hatten. Die Zuschauer amüsierten sich an den verschiedenen Rollen und die Kinder waren stolz über ihre Leistung.
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| Projekttage 2011 Thema Natürlich Natur |
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Zum Jahresthema „Natürlich Natur“ fanden vom 30. Mai bis am 1. Juni 2011 Projekttage statt. Alle Kindergarten- und Primarschulkinder setzten sich während dieser drei Tage ausschliesslich mit dem Thema Natur auseinander. Die Programme waren enorm vielfältig und boten den Lehrpersonen sowie den Schülerinnen und Schülern drei bereichernde Tage.
Die Lehrpersonen blicken zufrieden auf diese speziellen Tage zurück:
„ Es entstand eine bereichernde Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen sowie mit Fachpersonen“.
„Es entstand Raum für spezielle Erlebnisse die im Alltag wenig Platz haben.“
„ Wir erfuhren durchwegs positive Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler.“
„Es gab Schüler, die verbrachten zum ersten Mal in ihrem Leben viel Zeit in der Natur“
„Das Erwachen des Waldes zu früher Stunde machte die Kinder ganz andächtig.“
„In der Atmosphäre einer guten Zusammenarbeit kommt Freude auf und diese überträgt sich auf die Kinder. Oder war es vielleicht gerade umgekehrt? Die Freude der Kinder, ihre Aufmerksamkeit und Zufriedenheit wirkten motivierend?“
„ Die Kinder haben eine Menge profitiert, Sie waren stets mit grossem Einsatz an der Arbeit.“
Stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler hier ein Bericht aus der Einführungsklasse:
„Mir hat besonders gut gefallen, mit dem Förster die Vögel hören. Mir hat es gut gefallen wo mir das Waldsofa fertig gebaut haben. Mir hat es gefallen wo mir am Morgen um sechs aufgestanden sind. Mir hat es gut gefallen, wo mir am Dienstag z Morge gegessen haben und am Montag z Mittag. Mir hat gut gefallen wo wir die Jungs geärgert haben. Mir hat das Konzert gut gefallen. Mir hat alles gut gefallen.“
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| 2. Bad Ragazer Schülerzeitung |
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Liebe Leserinnen und Leser der zweiten Bad Ragazer Schülerzeitung
Seit Erscheinen unserer ersten Schülerzeitung sind schon wieder drei Monate vergangen. Es war für die Schüler und Schülerinnen der Begabtenförderung keine Frage, dass sie sich wieder mit Eifer an eine weiter Zeitung machen möchten. Die vielen positiven Rückmeldungen von Mitschülern, Eltern, Lehrpersonen und Behörden haben uns sehr motiviert!
Es sind uns auch einige Ideen zugetragen worden, worüber wir in der Schülerzeitung berichten könnten. Das zeigt doch, dass in einigen Familien die Zeitung intensiv gelesen wurde.
Wiederum haben einige andere Klassen einen Beitrag zur Schülerzeitung geleistet. Vielen Dank!
So wünschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen, Stöbern, Fotos An-schauen und Rätsellösen.
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| Brandschutzkurs für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule Bad Ragaz |
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Am Samstag, 29. Januar, bildeten sich alle Mitarbeitenden der Schule Bad Ragaz an einem interessanten und umfassenden Brandschutzkurs weiter. Die Kursinhalte bezogen sich auf allgemeines Wissen über die Feuerwehr, über ihre Aufgaben und Einsätze, sowie auf den Umgang mit Feuer und Kleinlöschgeräten.
Mit grossem Aufwand stellte die Feuerwehr Bad Ragaz Übungsmaterial zur praktischen Anwendung zur Verfügung: Wie wird ein Brandherd mit Wasser gelöscht? Wie wende ich ein Löschgerät an? Was tun mit einem brennenden Bildschirm? Wie wird die Löschdecke richtig angewendet? Was tun, wenn es im Zimmer brennt? Diese und viele andere Fragen konnten durch Üben vor Ort anschaulich beantwortet werden. Ebenso wertvoll war die Möglichkeit, Fragen zum sicheren Umgang in Notfällen stellen zu können. Die Männer der Feuerwehr Bad Ragaz überzeugten durch ihre kompetenten Antworten, durch ihre grosse Erfahrung und ihren praxisnahen Unterricht. Es ist in dieser Weiterbildung gelungen, die Teilnehmenden zu sensibilisieren und aufzuklären, aber auch an Hand der praktischen Übungen Sicherheit im Umgang mit aussergewöhnlichen Ereignissen zu gewinnen.
Die Mitarbeitenden der Schule Bad Ragaz sprechen an dieser Stelle nochmals einen ganz herzlichen Dank an die Feuerwehr Bad Ragaz aus.
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| Zukunftstag |
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Am 11.11.10 waren Basil und ich bei der Kantonspolizei Graubünden in Chur.
Morgen
Um halb acht war Besammlung in der Cafeteria. Danach wurden drei Gruppen eingeteilt. Als erstes hatte ich Luftpistolenschiessen. Um 09.00 Uhr mussten wir im Theoriesaal einen Fragebogen ausfüllen. Vor der Pause besichtigten wir noch die Einsatzzentrale. Danach gab es „Z’nüni“. Um 11.30 Uhr sahen wir uns noch einen Film über die Polizei an und als letztes beobachteten wir noch zwei Radare und die Garage. Mittagessen gab es um 12.30 Uhr.
Nachmittag
Am Nachmittag besichtigten Basil und ich mit Herrn Gabathuler noch fast den ganzen Polizeiposten: Gefängnis Aussengefängnis, Polizeiautowerkstatt. Die Büros u.s.w… Vor der Pause fuhren wir noch nach Cazis und guckten uns eine Lastwagenkontrollstation an. Am Schluss sassen wir mit einem Getränk in einem der Büros und besichtigten illegale Waffen. Ich kann mir vorstellen, dort zu arbeiten.
Von Gion-Luzi / November 2010
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| Karate mit Carmen |
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Die Klasse 6b von Herrn Rohner durfte bei Carmen Majoleth 10 Karatestunden besuchen. Carmen hat uns für ihre Matura Arbeit ausgesucht. Sie will dabei die Auswirkungen von Karate auf das Selbstwertgefühl und die Selbstsicherheit von Kindern untersuchen.
Wir hatten dabei sehr viel Spass und lernten auch sehr viel. Wir lernten, wie man sich auf verschiedene Arten verteidigt, z B. mit Knie-, Faust- und Fussschlägen, aber auch, wie man sich aus verschiedenen Griffen losreissen und Messer abwehren kann. Auch Bodenkämpfe wurden trainiert. Wir liefen auch einen Katta, das ist eine Art Lauf oder „Kampftanz“. Einmal zeigte sie uns mit einem Karatekollegen Selbstverteidigung mit Vollkontakt. Auch eine Art Krafttraining stand auf Carmens Plan. Liegestützen waren ihre Spezialität!
Schläge hat jeder abbekommen, mit oder ohne Schlagpolster.
Wir fanden Carmens Training sehr toll und lehrreich. Bestimmt haben wir alle auch an Selbstsicherheit gewonnen.
Lydia / Herbst 2010
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| Klasse 6a strickt für Pro Senectute |
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Die Klasse 6a hat unter Anleitung der Handarbeitslehrerin Maria Küttel an der Aktion „Das grosse Stricken“ teilgenommen. (www.innocentsmothies.ch)
Der Grundgedanke der Aktion ist folgender:
Wir mögen ältere Leute. Sie wissen Rat gegen Grasflecken auf der Hose, Liebeskummer und Kreuzschmerzen. Sie haben Zeit zum Zuhören, weil sie nicht nebenbei Facebook-Statusmeldungen eintippen müssen. Und sie kennen mindestens drei geheime Techniken, wie man Rösti noch knuspriger macht.
Weil wir ältere Leute mögen, haben wir "Das Grosse Stricken" erfunden. Es verhilft älteren Menschen zu einem warmen Winter und geht so:
Es wurden kleine Mützchen gestrickt, die im November mit Innocent-Drinks im Coop verkauft werden. Für jede Flasche die verkauft wird, gehen 50Rappen an Pro Senectute. Damit werden ältere Leute in finanzieller Notlage unterstützt.
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| Herbstwanderung 2010 |
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Am 6. September fand bei wunderschönem Wetter die Herbstwanderung für die Kindergärten, die 1., 2., 3. und 4. Klassen statt.
Die Herbstwanderung der Kindergärten, der 1. und 2. Klassen des Schulhaus Bahnhofstrasse führte traditionell zu Fuss zur Heidiwiese in Maienfeld. Nach der schönen Wanderung durch die Reben konnte auf der Wiese gegessen und gespielt werden. Die Jüngsten wurden am Nachmittag per Postauto zurückgefahren. Die 1. und 2. Klässler nahmen den Weg nach Hause zu Fuss vor. Die 1. Und 2. Klasse vom Schulhaus Kleinfeld erwanderte den Heidiweg auf dem Pizol. Die Route der 3. und 4. Klassen führte von Pardiel über die Laufböden- Bettlerweg- Pardiel und wieder nach Bad Ragaz. Die Kleinklasse wanderte im Calfeisenthal.
Herbstwanderung der 5. und 6. Klassen
Da am 6. September bereits ein Klassenausflug der 5. Klasse nach St. Gallen organisiert war, nahmen die 5.- und 6.-Klässler die Herbstwanderung zwei Wochen später, am 21. September 2010, wahr. Je nach Kondition liefen sie die 2- oder die anspruchsvolle 5-Seenwanderung am Pizol.
Alle Klassen berichteten über einen wunderschönen Tag sowie über glückliche und zufriedene Kinder. Die Schule Bad Ragaz bedankt sich bei allen Begleitpersonen für ihre wertvolle Teilnahme an der Herbstwanderung ganz herzlich.
Fotogalerie Kiga Primar 1-4
Fotogalerie Primar 5+6
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| Projekttag der 3. Klassen zum Thema „Natürlich Natur“ |
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Die Kinder der Klassen 3 a und 3 b verbrachten am 9. September je einen halben Tag mit einer Umweltbiologin von Pro natura am Bach im Giessenpark.
Zuerst mussten die Kinder alle Geräusche aus der Umgebung benennen. Tiere, die am Bach leben, lernten die Kinder spielerisch kennen. Der Bach wurde wie folgt untersucht:
- Messen des Wasserstandes
- Messen der Wassertemperatur
- Messen der Fliessgeschwindigkeit
Mit Sieb, Pinsel, Wasserlupe und Tellern machten sich die Kinder anschliessend an die Arbeit im Wasser. Tiere wurden in verschiedene Kategorien eingeteilt. Wasserschnecken, Egel, Asseln, Libellenlarven, Wasserläufer, verschiedene Laicharten, Würmer usw. wurden zum Teil mit Lupen genauer betrachtet.
Die Kinder waren mit grossem Eifer dabei und konnten viele interessante Erfahrungen machen.
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| Eröffnungsfeier der Primarschule für das Schuljahr 2010/11 |
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Am Montag 9. August 2010 um 9.00 Uhr wurde das neue Schuljahr auf dem Pausenplatz Kleinfeld offiziell eröffnet. Bei schönem Wetter fanden sich viele Eltern und Gäste ein, um die Eröffnungsfeier zusammen mit Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern zu erleben.
Speziell wurden die 32 neuen Erstklässler empfangen. Die Sechstklässler führten die „Neuen“ durch einen Spalier aller Primarschüler zur Arena. Jede neue Schülerin und jeder neue Schüler durfte mit Hilfe der Grossen einen Topf mit Erde füllen und Blumensamen hineinlegen. Zweitklässler lasen den Erstklässlern Wünsche für die kommende Schulzeit vor. Lieder und eine Ansprache der Schulleitung rundeten die Feier ab.
Jahresthema „Natürlich Natur“
Für das Schuljahr 2010 2011 lautet das Jahresthema „Natürlich Natur“
Geschätzte Eltern
Mit dem Motto „Natürlich Natur“ ist die die Schule Bad Ragaz bestrebt, im Jahr der Biodiversität das Wunder der Natur, die Freude an der Natur und die Zusammenhänge innerhalb der Natur stufengerecht und mit einzelnen Projekten intensiv zu erfahren.
Das Thema „Natürlich Natur“ soll die Erziehungsarbeit, die Sie täglich auch im Bereich der Wertvermittlung auf verschiedenste Arten wahrnehmen, unterstützen. Die ganze Komplexität der Globalisierung und unser zunehmendes Wissen über die Zusammenhänge der Natur machen den vermehrten Einbezug der Umwelterziehung unabdingbar.
Wir wünschen Ihnen ein spannendes und schönes Schuljahr mit Ihren Kindern und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Liebe Schülerinnen und Schüler
Ihr seht, die Natur umgibt uns immer. Man kann in ihr und mit ihr spielen, experimentieren, sich über sie freuen und staunen. Sie ist einfach da. Sie ist ja eigentlich das Wertvollste für uns – sie gibt uns Nahrung und alles was wir Menschen zum Leben brauchen.
Sie, die Natur und wir Menschen bilden unsere Welt - die einzige Welt die wir haben. Wir zusammen machen die Welt aus. Wir brauchen die Natur zum Atmen, zum Essen, zum Erholen und um uns zu entwickeln. Was einem so nahe und vertraut ist, hat man gerne. Darum ist es eigentlich natürlich, dass wir mit der Natur freundschaftlich verbunden sind. Auch Freundschaften sind oft lebenswichtig, so wie die Natur für uns lebenswichtig ist. Freunde kennt man gut, möchte sie immer noch besser kennen lernen, man liebt sie und hat Sorge zu ihnen. Für Freunde tut man - beinahe -alles. Freundschaften geben Lebensfreude und Lebenssinn.
Liebe Schülerinnen und Schüler: Ich wünsche euch, dass ihr in diesem Jahr durch viele schöne und interessante Arbeiten und Projekte in der Schule die Beziehung, die Freundschaft zur Natur erleben und pflegen könnt. Was ihr daraus lehrt und tut, ist sehr wichtig für unsere Welt.
August 2010 / Ursula Dinner, Schulleiterin
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| Schultheater: Achtung – Pony im Haus |
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Mitte Mai haben die Fünftklässler von Paul Rohner im Singsaal des Schulhauses Kleinfeld ein heiteres Theaterstück aufgeführt. Die Aufführungen waren ein grosser Erfolg, die Kinder zu Recht stolz auf ihre grossartige Leistung.
Im Anschluss haben sich die Fünftklässler selber zu ihrer Rolle im Theater interviewt. Hier der Text von Manuela.
Hallo Manuela oder soll ich dich „Tanja“ (Theaterrolle) nennen?
Hallo. Manuela gefällt mir ganz gut.
Wie gefällt dir das Stück?
Es ist eine traurige, verzweifelte doch sehr witzige Geschichte. Sie hat mir besonders gut gefallen.
Spieltest du deine Traumrolle?
Nein, nicht direkt. Ich wollte die Isabella spielen. Naja, aber die Tanja war auch toll.
Wie lief es hinter und auf der Bühne? Warst du nervös?
Hinter der Bühne war es manchmal ein bisschen laut und chaotisch. Aber alles ist gut gelaufen. Auf der Bühne waren die Positionen nicht immer richtig, aber zum Glück hat alles geklappt.
Wie lange habt ihr geprobt und wie?
Erst war es nur Lesetraining. Später haben wir den Text gespielt. Am Schluss, die letzten zwei Wochen, haben wir mit Kostümen und ohne Textvorlagen geübt.
Bei eurer Premiere, wie hast du dich gefühlt?
Ich war sehr, sehr aufgeregt und nervös. Das Klatschen hat mich sehr stolz gemacht. Nach der Premiere war alles vorbei. Es war irgendwie schade. Aber am nächsten Tag war das gute Gefühl wieder da.
Gab es auch Fehler? Wie fühlt man sich dabei?
Einmal haben wir eine Szene ausgelassen. Ich war ziemlich wütend, weil ich dort meinen längsten Satz hatte. Aber es war zum Glück keine wichtige Szene.
Die Kulissen haben es ziemlich auf grün abgesehen. Hättest du eine andere Farbe gewählt?
Nein, ich könnte mir keine andere Farbe vorstellen. Vielleicht liegt es daran, dass Grün meine Lieblingsfarbe ist.
Manuela, danke für das Interview.
Mai 2010
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| Wenn sich Grosse und Kleine zusammentun entsteht Grossartiges |
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Bereits etwas länger zurück liegt der erste Teil unseres Projekts „Wenn sich Grosse und Kleine zusammen tun entsteht Grossartiges“.
Im letzten November traf sich die eine Hälfte der aktuellen 3. Realklasse mit der 1. Klasse in der Kochschule. Ziel war, für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit zusammen zu backen. Die Grossen erwiesen sich als perfekte Gastgeber und führten die Kleinen in die spannende Welt der Küche ein. Ein gemeinsames Mittagessen krönte das spezielle Erlebnis.
Gross war die Freude der 1. Klässler, als sie erfuhren, dass sie vor Ostern nochmals in die Kochschule eingeladen werden. Es lud die andere Hälfte der 3. Realklasse ein.
Die 1. Klässler bereiteten selbstgemachte Osterkörbli und selbstgemachte Fensterhühnchen vor, welche sie den Oberstufenschülern übergaben. Die Oberstufenschüler ihrerseits unterwiesen die 1. Klässler im Marmorieren von Eiern – es entstanden österliche Meisterwerke. Im Weiteren durften sie Häschen verzieren, welche beinahe zu schön zum Essen sind!
Im Gegensatz zum Winter konnten wir, wetterbegünstigt, im Freien picknicken. Gross war die Freude, musste doch danach das Esszimmer nicht geputzt werden…
Im Namen meiner ganzen Klasse danke ich Claudia Spirig ganz herzlich. Sie verstand es, die ganze Schülerschar jederzeit mit viel Umsicht und Liebe zu unterstützen und zu begleiten. Es waren für uns schöne, lustige, lehrreiche und fröhliche Begegnungen, die hoffentlich noch lange in positiver Erinnerung bleiben werden.
Den Schülerinnen und Schülern der 3. Real danke ich für ihre jederzeit liebevolle und geduldige Führung in der Arbeit mit den 1. Klässlern. Sie haben es verstanden, sich in die Herzen der Kleinen einzufühlen und so sofort ihr Vertrauen zu gewinnen!
März 10 / Daniela Müller
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| Leichtathletik-Sporttag 5. und 6. Klassen 2009 |
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Die 5. und 6. Klasslehrkräfte haben mit ihren Schülerinnen und Schülern am 31. August bei strahlendem und heissem Sommerwetter den traditionellen Leichtathletiktag durchgeführt.
Die Mädchen und Knaben haben die Punkte in folgenden Disziplinen gesammelt: Hochsprung, Weitsprung, Kugelstossen, Ballwurf, Schnelllauf, 1-km-Lauf. Podestplätze haben erreicht:
Mädchen Jahrgänge 1998/1999 1. Michèle Savoy 233 Punkte 2. Michelle Schiemann 196 Punkte 3. Melanie Wildhaber 191 Punkte
Knaben Jahrgänge 1998/1999 1. Jakob Metz 244 Punkte 2. Flurin Ambühl 243 Punkte 3. Luca Loop 231 Punkte
Mädchen Jahrgänge 1996/1997 1. Selina Lehner 255 Punkte 2. Sina Siegenthaler 249 Punkte 3. Alessandra Wieland 240 Punkte 3. Stefanie Allenspach 240 Punkte
Knaben Jahrgänge 1996/1997 1. Mike Hermann 290 Punkte 2. Kevin Vogt 276 Punkte 3. Tim Becker 241 Punkte
Die Klassenstafette wurde von der Klasse 6 b dank der fehlerlosen Übergabe des Stafettenstabs klar gewonnen.
1. Rang Klasse 6 b J. Wieland 2. Rang Klasse 6 a U. Siegrist 3. Rang Klasse 5 b P. Rohner 4. Rang Klasse 5 a R. Koller 5. Rang Klasse 5 c E. Scialdone
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| Auftakt zum Schulbeginn 2009/2010 |
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10.8.2009: Für 42 Kinder unserer Gemeinde war heute der erste Schultag. Zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen, Mitschülern, Eltern und Gästen nahmen sie an der traditionellen Feier zum Schulanfang teil.
Kurz vor 9 Uhr fanden sich 303 Kinder der Primarschule (1. – 6. Klasse) mit ihren Lehrerinnen und Lehrern auf dem Areal des Schulhauses Kleinfeld zu einer gemeinsamen Eröffnungsfeier des neuen Schuljahres ein. Auch in diesem Jahr richtete sich Schulleiter Markus Niedermann zuerst an die Erstklässler. Er hiess sie herzlich willkommen und versicherte: „Ich kann Euch garantieren, dass ihr im ersten Schuljahr viel Neues kennen lernt. Ihr lernt lesen, schreiben, macht Rechnungsaufgaben und Bastelarbeiten. Auf Eurem Stundenplan stehen Fächer wie Mensch und Umwelt, Sport, Musik, Handarbeit und Werken. Und vieles steht gar nicht in Eurem Stundenplan: Wir machen nämlich auch eine Herbstwanderung, gehen Ski fahren, haben einen Sporttag und Projekttage.“
Anschliessend begrüsste Markus Niedermann die Schülerinnen und Schüler der 2. bis 6. Klasse, die Eltern und Gäste. Er wies auf das diesjährige Jahresthema „Sicherheit“ hin. Der Begriff „Sicherheit“ sei dabei weit auszulegen. So zählen etwa die Hygienemassnahmen zur Vorbeugung einer Grippeansteckung, das Tragen eines Velohelms, die Regeln im Umgang miteinander, aber auch das Üben und Festigen des Schulstoffes dazu.
Folgende drei Aussagen sind zentral:
- Rücksicht, Respekt und Anstand geben Sicherheit
- Konsequenzen sehen und entsprechend zu handeln, bringt Sicherheit.
- Fleissig und ausdauernd zu üben, gibt Sicherheit.
Nach einem gemeinsamen Lied begann für die Schulkinder die erste Pause im neuen Schuljahr.
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| Spuren legen – Spuren lesen – ein Projekt auf dem Pausenplatz Kleinfeld |
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Die Lehrerinnen und Lehrer des Schulhauses Kleinfeld Ost haben das Thema der Bad Ragartz-Triennale 2009 „Spuren legen – Spuren lesen" aufgenommen und mit ihren Schülerinnen und Schülern auf dem Pausenplatz ein eigenes Projekt zum Thema entwickelt/geschaffen. Höhepunkte waren die Installation des Kunstwerkes und die Vernissage am 5. Juni 2009 mit vielen geladenen Gästen.
Fussabdrücke auf dem Schulhausplatz Kleinfeld erinnern an eine Projektarbeit vom Sommer 2008. Was lag da näher, als unter dem Motto „Spuren legen – Spuren lesen“ ein Projekt zu realisieren, welches sich daran anlehnte und gewissermassen die Spuren vom letzten Jahr wieder aufnahm. Nach den Fussabdrücken sollte in diesem Jahr ein gemeinsames Werk mit Schuhen geschaffen werden. Zudem sollte das fertige Werk begehbar sein.
Jedes Kind - vom Kindergarten bis zur 4. Klasse – brachte ein Paar alte Schuhe in die Schule. Vom zu klein gewordenen Kinderstiefel bis zum ausgelatschten Wanderschuh über High Heels mit gebrochenem Absatz war jede Schuhgattung vertreten und wurde nach und nach der „Kunst“ zugeführt. In einem ersten Arbeitsschritt bemalten die Kinder die Schuhe mit weisser Dispersion und füllten sie dann mit Mörtel. Später durften sie in Gruppen und klassenübergreifend das Schuhwerk zum persönlichen Kunstobjekt ausgestalten, bemalen, verzieren, verfremden, schmücken…
Zwei Tage später fand die Installation statt. Gemeinsam wurden alle Schuhe auf einer grossen orangefarbenen Plattform auf dem Pausenplatz befestigt. Sie sind so angeordnet, wie wenn sich alle Schuhpaare von allen Seiten auf das Zentrum hin bewegen würden.
Am 5. Juni schliesslich wurde das gemeinsame Kunstwerk mit einer Laudatio durch Schülerinnen und einer Vernissage mit vielen geladenen Gästen eingeweiht.
Ein herzlicher Dank geht an die beiden Hauswarte Leo Marfurt und Ivan Visinoni. Sie haben mit Schaltafeln die Plattform aufgebaut und die Lehrkräfte und Kinder bei den Mörtelarbeiten unterstützt.
Folgende Firmen haben unser Projekt grosszügig unterstützt und uns das Material gratis zur Verfügung gestellt:
| A. Käppeli’s Söhne AG |
Schaltafeln |
| Mathis Malerbetriebe GmbH |
Dispersion |
| Preite & Politi |
Mörtel |
| Triet Schreinerei |
Lack |
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| Haustiere |
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Nach den Frühlingsferien haben Haustiere die Herzen der Zweitklässler bewegt. In Gruppen von jeweils vier Kindern haben die Schülerinnen und Schüler über eines ihrer Lieblingstiere geforscht und geschrieben. Die Haustier-Ausstellung vom vergangenen Mittwoch bildete gleichzeitig den Höhepunkt und den Abschluss des Themas.
Daniela Müller hat im Fach Mensch und Umwelt mit ihren Zweitklässlern ein Thema aufgegriffen, das den meisten Kindern sehr nahe liegt. Entsprechend gross war die Begeisterung der Mädchen und Buben, als sie nach den Osterferien vom Thema erfuhren. Nach einer Umfrage, welche Tiere bei den Schülerinnen und Schülern zu Hause leben, ergab sich folgende Auswahl: Hund, Katze, Kaninchen, Hamster, Goldfisch, Kanarienvogel.
Die Klasse arbeitete pro Woche während vier Lektionen im Fach Mensch und Umwelt am Thema. Die Arbeit sollte mit einer öffentlichen Ausstellung und der Präsentation der „echten Tiere“ abgeschlossen werden. Die Zweitklässler haben sich mit viel Energie ins Thema gestürzt. Sie wurden von einer Kameradin beflügelt, die ein solches Arbeiten aus dem Ateliertag kennt. Die Gruppen haben sich zudem gegenseitig inspiriert und sind so zur Höchstform aufgelaufen.
Daniela Müller hat zum ersten Mal mit Zweitklässlern ein derart grosses Projekt in Angriff genommen. Sie sagt, dass die Zusammensetzung, der Arbeitswille und die Motivation in dieser Klasse besonders hoch sind. Eine derart umfassende Arbeit könne nicht jeder Klasse zugemutet werden. Ein herzlicher Dank von Daniela Müller geht an die Eltern, welche das Projekt tatkräftig unterstützt, Käfige und Tiere transportiert und mit ihrem Besuch ihr Interesse an der Arbeit der Schule bekundet haben.
Höhepunkt und Abschluss des Themas „Haustiere“ bildete die öffentliche Ausstellung in der Pausenhalle des Schulhauses Kleinfeld. Auf einem Rundgang konnten die Besucherinnen und Besucher an den jeweiligen Ausstellungsplätzen die Tiere bestaunen und allerlei Interessantes dazu lesen. Zudem wurden sie aufgefordert, Fragen zu stellen oder ein Quiz über das entsprechende Tier zu lösen.
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| Wie wir der Kunst auf die Spur kommen |
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Ein Projekt der 1./2. Einführungsklasse anlässlich der Bad Ragartz 2009
Klicken Sie auf die Miniaturbilder um eine Grossansicht zu erhalten.
Kinder der 1. und 2. Einführungsklasse Bad Ragaz Anita Eberhard, Ursula Hofstetter, Lydia Vinzens
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| Mittelstufenschüler stellen an der „Triennale Bad Ragartz“ aus |
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Zwei fünfte und eine sechste Klasse haben sich der Herausforderung der diesjährigen Triennale Bad Ragartz „Spuren legen – Spuren hinterlassen“ gestellt und mit fünf Bambustürmen markante Zeichen gesetzt.
Geplant waren ursprünglich zwei Türme von 12 Metern Höhe. Die Idee musste allerdings bald fallen gelassen werden, da eine solche Konstruktion in unserer Föhngegend unverhältnismässige Sicherheitsmassnahmen verlangt hätte. So sind fünf Bambustürme entstanden: Einer für jeden Kontinent. Die Türme sind sechs Meter hoch. Die einzelnen Stäbe messen 1.50 Meter und haben einen Durchmesser von zwei Zentimetern. Insgesamt wurden für jeden Turm 81 Bambusstäbe zusammengesetzt; drei davon bilden die Turmspitze. Unzählige Kabelbinder, Fixierdrähte für Armierungseisen und elastische Baumbinder sorgen dafür, dass die Konstruktionen jeder Böe trotzen. Die Türme sind mit farbigen Wimpeln geschmückt. Sie unterstreichen die filigrane Bauweise und verleihen den „Kunstwerken“ ein heiteres Erscheinungsbild.
Beim Turmbau durften Lehrer und SchülerInnen auf zwei Spezialisten für Baufragen und Sicherheit zählen: Sepp Joos und Werner Lengen haben jedoch nicht nur fachlichen Rat erteilt, sondern tatkräftig mitgeholfen und angeleitet. Herzlichen Dank für diese Freiwilligenarbeit zugunsten unserer Primarschülerinnen und Primarschüler.
Die Türme sind bis zum Abschluss der diesjährigen „Triennale Bad Ragartz“ Ende Oktober in privaten Gärten entlang der Sarganserstrasse aufgestellt.
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| Weihnachtsprojekt 1. Sek/2. Primar |
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Wir, die Schülerinnen und Schüler der 1. Sekundarklasse und der 2. Primarklasse, führten ein gemeinsames Weihnachtsprojekt durch. Wir bastelten zusammen Weihnachtsschmuck, z.B. Weihnachtskugeln aus Alufolie, Drahtengel, Tonbrezel, Sterne aus Heissleim, selbst gemachte Sachen aus Holz, wie Engel, oder Nikolausstiefel aus Filz. An unserem ersten gemeinsamen Arbeitstag wurde jeder Primarschüler einem Sekschüler zugeteilt mit dem er von nun weg zusammenarbeitete. Das Zusammenarbeiten von Gross und Klein war für alle sehr lustig und interessant und wir haben uns grosse Mühe gegeben, schönen Baumschmuck herzustellen. Einige Zweierteams arbeiteten in den Schulzimmern, andere waren mit Holzarbeiten in den Werkräumen beschäftigt. Damit das Projekt durchgeführt werden konnte, benötigten wir viel Unterstützung, die uns von den Lehrkräften und verschiedenen Leuten und Organisationen aus dem Dorf gewährt wird. Mit dem Schmuck, den wir fleissig hergestellt hatten, schmückten wir an einem schulfreien Mittwochnachmittag die 24 Weihnachtsbäume und stellten diese vor dem Schulhaus Kleinfeld auf dem Pausenplatz auf. Während der Adventszeit trafen wir uns immer am Mittwochmorgen gemeinsam beim Schulhaus Kleinfeld und stimmten uns mit Weihnachtsliedern und -geschichten und manchmal auch mit etwas Kleinem zu essen oder zu trinken auf Weihnachten ein. Dieses Projekt hat es uns ermöglicht, andere Schüler kennen zu lernen, gemeinsam zu arbeiten und natürlich hat es uns auch allen grossen Spass bereitet. Fröhliche Weihnachten! (Die Schülerinnen und Schüler der 1. Sek und der 2. Primarschulklasse, Kleinfeld)
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| Rundum zufriedene Kinder bei der Herbstwanderung 2008 |
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Gerade rechtzeitig vor dem kühlen und unbeständigen Herbstwetter haben die Kinder der Primarschule und des Kindergartens mit ihren Lehrkräften die diesjährige Herbstwanderung unternommen und dabei einen tollen Tag erlebt.
Auch in diesem Jahr war das Ziel die grosse Wiese beim Heidibrunnen in Maienfeld. Hier wurden an verschiedenen Feuerstellen die Würste gegrillt und das Picknick eingenommen. Anschliessend vergnügte sich Gross und Klein auf der Wiese. Bäume luden zum Klettern ein, Brunnen animierten zu Spielen mit Wasser und das Gelände war geradezu ideal für Versteckenspiele. Niemand klagte über Langeweile und niemand fragte nach Spielgeräten. Die natürliche Umgebung und die grossen und kleinen Kolleginnen und Kollegen boten genügend Anregungen.
Der Weg zum Heidibrunnen wurde von den Lehrkräften so gestaltet, dass er für die meisten Kinder eine Herausforderung darstellte. Die Kinder des Kindergartens wanderten vom Bahnhof Bad Ragaz zur Heidiwiese. Sie durften am Nachmittag mit dem Postauto zurückfahren. Den weitesten Weg hatten die Fünft- und Sechstklässler zurückzulegen. Sie fuhren mit dem Fahrrad nach Fläsch und wanderten von dort über die Ochsenalp (Heidihaus) zum Heidibrunnen. Zurück ging es direkt nach Fläsch und dann mit den Fahrrädern wieder nach Bad Ragaz.
Die gemeinsame Herbstwanderung ist vor allem für die jüngeren Kinder ein besonderes Erlebnis. Sie freuen sich, zusammen mit ihren Gspänli den ganzen Tag zu verbringen und am Nachmittag auch mit den älteren Mädchen und Jungen zu spielen. Dass für die grösseren Schülerinnen und Schüler die Wanderung nicht unbedingt zum Highlight des Schuljahres zählt, nimmt die Schulleitung gelassen, denn spätestens auf der Heidiwiese vergnügen auch sie sich beim Spiel.
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| Schulbeginn 2008/2009 |
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11.8.2008: Die Primarschülerinnen und Primarschüler haben sich heute Morgen mit ihren Lehrkräften im Schulgelände Kleinfeld zur jährlichen Feier am ersten Schultag versammelt.
Was für die einen schon zur Routine geworden ist, bedeutet für die Erstklässler ein grosser Moment im Leben. Das wird an der Primarschule Bad Ragaz würdig gefeiert mit dem Einzug der Erstklässler, dem gemeinsamen Singen und einer kurzen Rede des Schulleiters.
Mit einem Windrädchen in der Hand – einem Geschenk der ehemaligen Sechstklässler – sind sie durch das Spalier ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler in der Primarschule empfangen worden.
Auch zur Tradition geworden sind ein paar Worte, die der Schulleiter an die Kinder, Eltern und Gäste richtet. Zum Jahresthema „Schule bewegt“ hat er die Anwesenden Schülerinnen und Schüler, aber auch die Eltern ermuntert, sich ganzheitlich zu bewegen und auf Umstellungen und Veränderungen positiv zuzugehen. Ganz besonders liege ihm am Herzen, dass sich Eltern im Alltag ganz bewusst und möglichst häufig zusammen mit den Kindern bewegen.
Den Schülerinnen und Schülern hat der Schulleiter ein „bewegtes“ Schuljahr versprochen. Um an der Schule vorwärts zu kommen und Erfolg zu haben, müsse aber jedes einzelne Kind seinen eigenen Beitrag leisten und Wille, Fleiss und Ausdauer aufbringen.
Zahlreiche Gäste haben den Anlass begleitet. Bei ihnen hat sich die Schulleitung mit folgenden Worten bedankt: „Ich wünsche Ihnen, dass der Anblick dieser Kinder Ihr Herz bewegt und Sie die positive Stimmung von heute Morgen mit in den Alltag nehmen.“
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| Herbstwanderung 2007 |
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13.9.07: Die diesjährige gemeinsame Herbstwanderung aller Primarklassen und des Kindergartens fand bei prächtigem Wetter statt. Gemeinsames Ziel war die Wiese beim Heidi-Brunnen in Maienfeld.
Die 5. und 6. Klässler fuhren am Morgen mit den Fahrrädern gemeinsam nach Fläsch und wanderten dann in 4 ½ Stunden über den Fläscherberg via Regitzerspitz und Luziensteig zum Treffpunkt. Nach dieser zünftigen Wanderung waren die meisten froh, dass die Feuerstellen schon eingerichtet waren. So dauerte es nicht lange, bis die wohlverdiente Wurst gegrillt war. Die 3. und 4. Klassen besammelten sich beim Bahnhof. Ihre Wanderung war ebenfalls sehr anspruchsvoll. Sie führte zum Petersbrunnen, dann über die Fläscher Allmend durch den Steigwald von Maienfeld und dann bis zum Löschweiher oberhalb des Heidihofes auf ca. 800 m. Gerade richtig zur Mittagszeit erreichten sie die Wiese beim Heidibrunnen. Die Kindergartenkinder und die Erst- und Zweitklässler wanderten von ihren Schulhäusern zum Petersbrunnen und erreichten über die Fläscher Allmend schon gegen 11 Uhr den Rastplatz beim Heidibrunnen auf der Maienfelder Allmend. Bis zum Mittagessen blieb Zeit zum Spielen, Klettern, Schaukeln und zum Feuer machen. Die Wanderung stellte vor allem für die Kindergartenkinder eine grosse Herausforderung dar. Zur Belohnung durften sie mit dem Postauto nach Bad Ragaz zurück fahren. Die Wiese war idealer Rastplatz für Gross und Klein, und es herrschte über die ganze Mittagszeit ein fröhliches und munteres Treiben.
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| LA-Sporttag 5./6. Klassen Bad Ragaz |
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3.09.2007
Ranglisten
Klassenstaffette 30m 1. Klasse Siegrist 2. Klasse Scialdone 3. Klasse Wieland 4. Klasse Rohner
Mädchen Jahrgänge 1994-1995 1. Jasmin Perini 2. Laura Riederer 3. Marina Savoy
Mädchen Jahrgänge 1996-1997 1. Stefanie Ljubic 2. Alessia Chiavaro 3. Ladina Thomann
Knaben Jahrgänge 1994-1995 1. Martin Zai 2. André Guler 3. Dominik Schiemann
Knaben Jahrgänge 1996-1997 1. Andreas Eugster 2. Flurin Hobi 3. Argjend Morina
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