Home Gemeinde Bad Ragaz Kontaktformular Sitemap Home
   
 
 
   
   
  Schulverwaltung
Rathausplatz 2
7310 Bad Ragaz
081 303 49 27 (Telefon)
081 303 49 00 (Fax)

   
     
 
 
Aus dem Schulalltag
 

 
  
  
Mobillab im OZ Bad Ragaz: «Yes, we can»!
 

Mobillab (www.mobillab.ch) ist ein mobiles Hightech-Laboratorium der Pädagogischen Hochschule St. Gallen PHSG und der Metrohm-Stiftung Herisau mit zwölf Arbeitsplätzen. Es ermöglicht Oberstufenschülern während einem Tag das Experimentieren mit Hightech-Geräten an zwölf Arbeitsplätzen:

  • Ionenchromatographie
  • Gaschromatographie
  • Wärmebildkamera
  • Infrarot-Temperaturmessung
  • Mikrowellensynthese
  • Haushalt-Mikrowelle
  • Röntgenfluoreszenz
  • Farben, Flammenspektrometrie
  • Infrarot-Spektroskopie
  • Highspeed-Kamera
  • Abgasmessung
  • Atmung, Sauerstoff- und Kohlenstoffdioxidmessung
  • Ersatzexperiment: UV-Strahlung

Die Experimente möchten bei den Jugendlichen das Interesse an Naturwissenschaften und Technik fördern. Mit Hilfe modernster Instrumente und Methoden sollen sie alltagsnahe Fragestellungen untersuchen. Der Umgang mit den modernen Geräten soll sie motivieren und zu einer vertieften Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen anregen.

Wie lief der Mobillab-Einsatz am Oberstufenzentrum konkret ab?

Nach der Vorbereitung der Aula und der Werkstatt durch die Schüler traf das Mobillab-Fahrzeug samt Team (3 PHSG-Studierende als Tutoren, 1 naturwissenschaftlicher Assistent/Ingenieur, 1 PHSG-Dozent) zum Besuch ein. Die 12 Experimentiereinheiten wurden ausgepackt und im Schulzimmer bzw. Schullabor sofort einsatzbereit aufgestellt.

Die bereits zuvor instruierten und mit eigenem Probematerial angerückten Schülerinnen und Schüler der 3. Sek arbeiteten sich mit den obligatorischen Grundlagenexperimenten in das Prinzip der Versuche ein. Nachher konnten sie unter Betreuung der Tutoren eigenen Fragen und Problemstellungen nachgehen.

Welche Eindrücke nahmen Schülerinnen und Schüler der 3. Sek vom Mobillab mit?

  • Wir durften Zweiergruppen bilden und aus 12 Experimenten/Posten vier auswählen. Unsere Wünsche wurden weitgehend berücksichtigt. Jede Klasse hatte dafür einen Halbtag zur Verfügung, 45 min pro Versuch.
  • An einem Posten konnten wir Experimente mit einer herkömmlichen Haushaltsmikrowelle durchführen. Unter anderem haben wir den Mikrowellen Stahlwolle ausgesetzt. Die Strahlung hat die Elektronen in der Stahlwolle so bewegt, dass Funken sprühten und Rauch aufstieg.
  • Ich fand es toll, dass wir mit teuren Geräten arbeiten durften, die man im Alltag noch nie benutzt hat (z.B. Wärmebildkamera, High-Speed-Kamera, Infrarottemperaturmesser, Röntgenspektrometer).
  • Wir konnten mit einem Mikrowellenofen aus Säure und Alkohol Perskindol-Creme (Wintergrünöl) «nachmachen». Das hat mich beeindruckt.
  • Man hat uns zum Teil sehr teure Geräte anvertraut. Der Lehrer hat uns den Umgang offenbar zugetraut.
  • Dozent und Ingenieur mit ihren Studenten waren sehr nett.
  • Wir haben uns in der Woche vorher intensiv mit den Computermodulen (www.mobillab.ch) auf den Einsatz des mobilen Labors vorbereitet. Da wir die Anleitungen für die Geräte im Voraus gründlich studiert haben, konnten wir uns einfach «hinsetzen und loslassen».
  • Der mit dem Röntgenspektrometer untersuchte «Goldschmuck» bestand aus 0% Gold!» (Feststellung Team Siegenthaler/Kohler)
  • Der Baumschatten auf der kalten Motorhaube eines Autos war wärmer als die restliche Motorhaube, der in der Sonne lag! Diese erstaunliche Erkenntnis hat selbst die Studenten verblüfft und zu mancherlei Vermutungen geführt. (Feststellung Team Perko/Thomann)
  • Gewisse Abgase des Benzinmotors lagen teils bis 60fach über den Werten des Dieselmotors. Die Russwerte wurden aber nicht gemessen.
  • Eine Zehnernote wurde mit ultraviolettem Licht bestrahlt. Fäden bzw. silberne Streifen traten dann deutlich hervor: Fälschungsschutz. (Feststellung Team Kohler/Stefanelli)
  • Bei der Messung der Wärmeabstrahlung verschiedener Lampen (Edisonlampe, Glühbirne, Stromsparlampe, LED-Lampe) war die LED-Lampe weitaus am effizientesten. (Feststellung Chiavaro/Gessinger)

Natur und Technik kann faszinieren!

3. Sek im April 2012

nach oben



 








Boxtraining der 3. Oberstufe
 

«I hated every minute of training, but I said, don't quit. Suffer now and live the rest of your life as a champion.» Muhammad Ali


Unter fachkundiger und fordernder Leitung von Herrn Leonardo Caputo, Präsident des Boxclubs Bad Ragaz (http://www.boxclub-ragaz.ch) und ehemaliger Leichtgewicht-Boxer, durften wir während der Sportlektion vom 30. Januar 2012 «Ringluft» schnuppern.

Bei der Begrüssung durch Herrn Caputo war noch nicht ganz klar, wer von uns mit einem blauen Auge nach Hause gehen würde. Während rund 45 Minuten brachte uns Trainer Caputo in der Bühnenhalle diverse Trainingsmethoden (z.B. mit dem Springseil), Bewegungstechniken, Deckungs- und Schlagvarianten näher.

Für den zweiten Teil wechselten wir in das Boxgym des Boxclubs in die obere Etage der Sporthalle Badrieb. Hier wurde an den Sandsäcken und mit wechselnden Sparringspartnern im Boxring (5 x 5 m, offiziell 7 x 7 m) «gearbeitet». Man durfte sich auch am Punching-Ball und der Boxer-Attrappe versuchen. Letztere hat sich wenigstens nicht bewegt! Sogar der Boxhelm/Kopfschutz der Amateure kam einmal zum Einsatz. Schnell wurde klar, dass das Austeilen von Schlägen rascher erschöpft (und auch schmerzt) als das Beobachten einer Kampfszene eines Monumental- oder Actionfilms.

Besonders Mutige (Liridon, Andreas, Jan S.) traten gar gegen Herrn Bürer an. Niemand hat es bereut.

Leonardo Caputo: Der Name ist auf jeden Fall Programm! Nach absolviertem Boxtraining fühlten wir uns nämlich ziemlich «kaputt» an. Jedoch konnten wir die Aggressionen in der Sporthalle zurücklassen. Irgendwie verliessen alle als «Champions» das Training, da alle ein intensives 90-minütiges Training durchgehalten und fair gekämpft haben. Übrigens: Niemand trat mit einem blauen Auge ab.

Dankeschön, Herr Caputo!

Ihre Schüler aus der 3rs
Dajan, Simon, Andreas, David, Jan S., Liridon, Matteo, Mitja, Sadek

Januar 2012

nach oben



 







Eine Schulwoche im Schnee
 

Schneesportlager der 2. Real auf der Lenzerheide, 9. – 13. Januar 2012, Auszüge aus den Schülerberichten über das Schneesportlager)

Am Freitagnachmittag, 13. Januar sassen wir im Postauto, welches uns vom Lagerhaus in Valbella wieder zurück zu unseren Eltern nach Bad Ragaz führte. Während dieser 45-minütigen Fahrt hatten wir alle genügend Zeit, um die letzten 5 Schultage zu reflektieren:
Wir waren alle begeistert von unserem gemütlichen Lagerhaus mit den herzigen Zimmern, mitten im Skigebiet. Die Aussicht durch die grossen Fenster im Essraum war wunderschön.
Bereits am Montagnachmittag nach dem „warm-up“ entdeckten wir das gigantisch grosse Skigebiet Lenzerheide. Die Pisten waren alle gut präpariert und sicher - einfach genial.
Das schönste war für mich natürlich, dass wir innerhalb der zugeteilten Gruppen meistens so fahren durf-ten, wie wir wollten.
Für mich war es noch recht anstrengend, zum ersten Mal in dieser Saison einen ganzen Tag Ski zu fahren.
Ich freute mich auf den Ausgang am Montagabend. In Valbella gab es allerdings nichts Besonderes, ausser einer Pizzeria. Nach einem längeren Fussmarsch zurück zur Unterkunft war ich froh, endlich schlafen gehen zu können.
Auch an den Abenden hatten wir immer ein unterhaltsames Programm. Die beste Abendunterhaltung war der Chinavortrag von Herrn Benz. Er erzählte uns mit eindrücklichen Bildern von seiner dreimonatigen Veloreise, zusammen mit seiner Freundin, durch China.
Am Mittwochnachmittag durften wir unsere Sportart selber bestimmen. Auf der Schlittelpiste kugelten wir uns vor Lachen. Auch unser Leiter, glaube ich, fand die kleineren Schlittelunfälle ganz amüsant.
Wir wählten das Hallenbad aus. In der Badi gab es auch ein Bad im Freien. Wir sprangen mit den Badehosen im Pulverschnee herum und tauchten anschliessend wieder ins warme Wasser ein.
Bei traumhaftem Winterwetter erklomm, natürlich mit der Bahn, am Donnerstagnachmittag die ganze Klasse das Rothorn. Auf 2865m.ü.M. bewunderten wir nicht nur die Bündnerbergwelt, wir waren beeindruckt, dass wir von dort oben auch den Gonzen, ja sogar die Rauchfahne der Kehrrichtverbrennungsanlage in Buchs, sehen konnten.
Bei der Abfahrt vom Rothorngipfel merkte ich, dass ich im Verlaufe der Woche immer besser mit Ski fahren wurde.
Am Freitagnachmittag packte ich meine sieben Sachen mit einem lachenden und weinenden Auge zusammen. Ich freute mich zwar auf mein Zuhause, war aber auch traurig, dass unsere tolle Lagerwoche schon wieder vorbei war.
Da wir viel Schnee hatten und auch das Wetter meistens sonnig war, genossen bestimmt die meisten Schüler den Wintersport in den tief verschneiten Bergen.
Mit den sehr netten, coolen Leitern und unserem Klassernlehrer durften wir ein tolles Skilager auf der Lenzerheide erleben.
Es war eine lustige und schöne Lagerwoche, vor allem aber auch eine Woche, die uns enger zusammengeschweisst hatte.
Während dieser Woche habe ich auch gemerkt, was es bedeutet, müde zu sein.
Diese Woche war das Beste, was ich bis heute mit der Schule erleben durfte.
Ich kann behaupten, dass wir alle hier, auf der Lenzerheide, eines der schönsten Schullager während unserer gesamten Schulzeit erleben durften.
Jetzt hoffe ich, dass auch alle nachfolgenden Klassen ein so lässiges Lager in Valbella verbringen dürfen.
In diesem Sinne möchte ich mich bei allen ganz herzlich bedanken, die uns diese Woche ermöglicht hatten.
Erschöpft waren wir erst am Montag, als wieder der normale Schulalltag begann …

2. Real, Januar 2012

nach oben



 








Manor Indoors Faustballturnier 2012
 

Am Freitag, dem 6. Januar 2012, durften mehrere Mannschaften aus Bad Ragaz am Schüler-Faustballturnier der Manor Indoors mitmachen. Wir freuten uns sehr und machten uns daran,, die Gruppen zu bilden. Beim Einteilen der Gruppe hatte ich ein ziemlich gutes Gefühl, Michèle, Shania, Flurin, Kevin, Michèlle und ich waren ein gutes Team. Als wir einen Tag vor dem Turnier noch einmal trainierten, sah es aber nicht besonders gut aus. Wir waren nicht schlecht, aber Erster? Am Freitagnachmittag war es dann soweit. Wir trainierten zuerst mit einem eingeteilten Trainer der U18. Die ganze 1. Oberstufe schaute uns dabei zu. Unser Ziel war, für einen von Flurins Vater spendierten Kebab, ein Spiel zu gewinnen.
Dann musste aber leider einer von unserer Gruppe in ein anderes Team wechseln, da dieses zu wenig Spieler hatte. Bevor das Los entschied, meldete sich Michèlle uns zuliebe freiwillig. Dann waren wir also nur noch fünf.
Nachdem die 1. Oberstufe wieder in die Schule musste, fing das eigentliche Turnier erst an. Wir wurden immer euphorischer und immer aufgeregter. Ein Spiel nach dem anderen gewannen wir, manchmal auch ziemlich knapp. Schlussendlich kamen wir dann ins Finale, und gewannen dieses. Wir hatten kein einziges Spiel verloren.
Es war schade, dass Michèlle nicht in unserer Gruppe bleiben konnte, den 1.Preis, einen Kinogutschein, bekommt sie aber trotzdem. Wir freuen uns riesig über den Sieg, es hat uns allen wahnsinnig Spass gemacht.

Lydia, 1. Sek, Januar 2012

nach oben



 





Jeder Schlüsselanhänger ein Unikat!
 

Schülerinnen und Schüler gestalten für mehr Aufmerksamkeit – „SCHLÜSSEL-Kompetenzen"

Schülerinnen und Schüler kreieren für die Aktion „Schlüsselkompetenzen“ fantasievolle Schlüsselanhänger. Diese werden in den nächsten Wochen in der Öffentlichkeit verteilt.

Lehrpersonen für Handarbeit, Hauswirtschaft und Gestalten lancieren jeweils im Herbst eine Aktion, um der breiten Öffentlichkeit die handwerklich-kreativen Fächer mit aktuellen Inhalten näher zu bringen. Dieses Jahr stehen die Schlüsselkompetenzen im Zentrum, mit welchen Schülerinnen und Schüler ihr Leben aktiv und erfolgreich gestalten können. Passend zum Thema entstanden über 70'000 Schlüsselanhänger. Alle wurden mit viel Geschick und Konzentration, Eifer und Freude von Hand gefertigt. Neben der Ostschweiz sind diesmal auch die Kantone Basel, Aargau und Bern an der Aktion beteiligt.

Der St. Galler Bildungschef Stefan Kölliker hat bereits an der Kantonalen Hauptversammlung des Arbeits- und Hauswirtschaftslehrerinnen Verbandes (KAHLV) offiziell einen Schlüsselanhänger überreicht bekommen.

In Bad Ragaz werden die Schlüsselanhänger per Post an ausgeloste Adressen versandt. Wenn sie Glück haben, finden sie in ihrem Briefkasten einen Schlüsselanhänger - kreiert von einer Schülerin oder einem Schüler aus Bad Ragaz.

November 2011, Handarbeitslehrkräfte



 





Das Bad Ragazer Schulprojekt für die Triennale 2012
 

Schule strickt für Bad Ragartz

Die ganze Schule, vom Kindergarten bis zur Oberstufe strickt für Bad Ragartz. Es entstehen grössere und kleinere Arbeiten, welche nicht nur auf dem Schulareal, sondern im ganzen Dorf präsentiert werden: Brückengeländer, Laternenpfähle, Baumstämme, Fahnenstangen, Brunnenröhren…werden mit Gestricktem „eingepackt“ und verziert.

August 2011

nach oben



  Herunterladen
    Flyer Schule bestrickt (jpg/211KB)
 



Zigaretten? Rauchen?- Nein danke!
 

Da die erste Real beim Schweizerischen Wettbewerb  „Experiment Nichtrauchen“ den eisernen Willen durchgesetzt hat, ein halbes Jahr aufs Rauchen zu verzichten, wurde sie mit einem tollen Preis der Lungenliga St.Gallen belohnt.
Am Freitag, den 17.6.11 fuhren wir mit dem Zug nach St.Gallen und vom Bahnhof mit dem Bus zur Kletterhalle. Die Kletterhalle konnte man nicht übersehen, weil sie sich direkt neben dem Paradies für Mädels, der Shoppingarena, befindet.
Beim Empfang erwartete uns schon der Kletterhallenführer Giles mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Da Sicherheit bekanntlich vorgeht, wurden wir zuerst kurz in die Geheimnisse des Kletterns und Sicherns eingeweiht. An der 15 m hohen Übungswand wagten wir unsere ersten Kletterversuche. Es dauerte nicht lange, bis die ersten fragten, ob sie auch in der „grossen“ Kletterhalle klettern gehen dürfen. In dieser modernen Halle, musste niemand mehr sichern, weil man sich mit einer automatischen Selbstsicherung sichern konnte. Viele Schüler erreichten stolz auch in dieser hohen Halle oben an der Decke das Ziel. Ein bisschen Überwindung brauchte das Klettern schon, weil einige auch Höhenangst hatten.
Da wir die Anstrengungen des Kletterns in den Armen spürten, durften wir gegen 15.30 Uhr entscheiden, ob wir in das „Mädels-Paradies“ (Shoppingarena) gehen wollten oder noch ein bisschen in der Kletterhalle verweilen wollten.
Pünktlich zur abgemachten Zeit trafen wir uns an der Bushaltestelle und fuhren gemütlich zum Bahnhof. Erschöpft liessen wir uns in die Zugsessel fallen und genossen die Rückfahrt nach Bad Ragaz.
Wir danken der Lungenliaga St.Gallen für den tollen Preis und haben auch in Zukunft vor, die Finger von Tabakprodukten zu lassen.

Juni 2011 / Corina und Manuela / 1. Real

nach oben



 





Abschlusslager 3. Sek 2011
 

Montag, 23.05.2011
Um 08.00 Uhr morgens, besammelten wir uns vorfreudig am Oberstufenzentrum Bad Ragaz. Wir konnten es kaum erwarten endlich mit dem Zug nach Heerbrugg zu fahren und danach mit dem Velo eine schöne Fahrt zum Bodensee zu machen, wo wir schliesslich unser Mittagessen geniessen konnten. Das Wetter war wunderschön und die Aussicht am Bodensee war wie am Meer. Später fuhren wir satt weiter nach Neukirch ins Pfadiheim, wo wir unser Gepäck im Zimmer verstauten. Leider war das Zimmer der Mädchen sehr eng, doch trotzdem überlebten wir es.
Nach der Ankunft machten wir einen Orientierungslauf in Neukirch, was allen sehr viel Spass bereitete. Um 18.00 Uhr, konnten wir schliesslich das Abendessen geniessen. Am Ende des Tages durften wir gemeinsam Spiele spielen und herumchillen. Nach einem strengen und abenteuerlichen Tag, kuschelten wir uns endlich in unsere Schlafsäcke hinein. Einige quatschten noch ein wenig und andere schliefen sofort tief und fest ein.

Dienstag, 24.05.2011
Nach der ersten Nacht wurden wir um 7.00 Uhr geweckt. Vor der Abfahrt gab es ein köstliches Morgenbuffet. Anschliessend packten wir unseren Lunch und erledigten die Ämtli, jedoch wurde die Zeit knapp. Als alle parat waren, fuhren wir mit dem Fahrrad nach Rorschach. Dort erwarteten uns zwei Guides für eine Kanufahrt auf dem Bodensee. Sie erklärten uns in kurzen Zügen die wichtigsten Techniken. Kurz danach wurden wir in Vierergruppen eingeteilt und trugen das Kanu ins Wasser. Anfangs gab es noch Startschwierigkeiten doch wir wurden immer besser. Nach 2 Stunden Kanufahrt erreichten wir die kleine Bucht, wo wir zu Mittag assen. Um 13 Uhr paddelten wir wieder zurück. Mit dem Fahrrad ging es nun zurück ins Lagerhaus. Nach dem Abendessen schauten wir einen Film und gingen dann todmüde ins Bett.

Mittwoch, 25.06.2011
Da die Zeit am Dienstagmorgen knapp war, standen wir eine Viertelstunde früher auf. Diesmal fuhren wir mit dem Fahrrad an den kleinen Bahnhof von Neukirch, um mit dem Zug nach St. Gallen zu gelangen. Wir machten in St. Gallen und Umgebung einen Foxtrail. Die Lehrer teilten uns in vier Gruppen ein und wir mussten eine Art Schnitzeljagd bewältigen. Es war knifflig und doch machte es uns grossen Spass. Den Mittag verbrachten wir vor der Kathedrale. Danach hatten wir Freizeit und trafen uns dann nach 2 Stunden wieder am Bahnhof St. Gallen für die Rückfahrt. Das Abendessen war wieder ausgezeichnet und wir hatten einen tollen Spieleabend.

Donnerstag, 26.05.2011
Etwas verschlafen standen wir um 6.30 Uhr auf. Nach dem Duschen gab es feines Frühstück. Vor der Besammlung rüsteten wir unseren Lunch. Anschliessend fuhren wir mit dem Velo nach Konstanz. Kurzfristig entschieden unsere zwei coolen Lehrer sich, die Velos schon am Bahnhof Kreuzlingen abzugeben. Darüber waren wir alle froh. Von dort aus ging es zu Fuss weiter ins SeaLife nach Konstanz. Dort konnten wir Fische aller Art und Pinguine sehen. Dies faszinierte uns. Um 12.00 Uhr assen wir unseren Lunch. Nach dem Essen hatten wir einige Stunden Freizeit. Nach der Zugfahrt nach Neukirch mussten wir den ganzen Weg vom Bahnhof zum Pfadiheim zu Fuss zurücklegen. Bei einer feinen Grillade konnten wir den letzten Tag noch schön ausklingen lassen und geniessen.

Freitag, 27.05.2011
An diesem Morgen konnten wir endlich wieder einmal etwas länger schlafen – eine halbe Stunde. Nach dem Frühstück musste das ganze Pfadiheim inklusive dem Aussenareal auf Vordermann gebracht werden. Anschliessend assen wir unsere belegten Toastbrote. Als alles aufgegessen war, machten wir uns auf den Heimweg. Vom Pfadiheim aus marschierten wir bei regnerischen Verhältnissen zum Bahnhof Neukirch. Von dort aus fuhren mit dem Zug nach Hause. Unsere Mütter begrüssten uns freudig am Bahnhof Bad Ragaz. Einige Glückspilze konnten da schon ihr Velo nach Hause nehmen. Der Rest musste es später abholen.

Juni 2011 / Sarah, Enisa, Mathias, Aline, Marc, Lukas

Fotogalerie

nach oben



 








150 Jahre Oberstufe Bad Ragaz
 

Mit den Demonstrationslektionen am Besuchstag und der Feierlichkeit vom 10. Juni 2011 erreichte das Jubiläumsjahr seinen Höhepunkt.
Wir danken allen Eltern, Verwandten, Interessierten, aktiven und ehemaligen Behördenmitgliedern und Lehrkräften für das Interesse und den Besuch im OZ.
Spezieller Dank geht an die Schülerinnen und Schüler der 1. Oberstufe für ihr grosses Engagement!

nach oben



  Herunterladen
    Sarganserländer (pdf/3166KB
 
Besuch des mobiLLab
 

Am 1. April 2011 besuchte uns das mobiLLab der Pädagogischen Hochschule St. Gallen. Das mobiLLab enthält transportable Experimentiermodule, die extra für uns Schüler der 3. Sek herbei geschafft wurden. Moderne und hochinteressante Arbeitsplätze wurden für uns eingerichtet: Ionen-Chromatographie, Gas-Chromatographie, Wärmebild, Infrarot-Thermometer, Mikrowellensynthese, Haushalt-Mikrowelle, Röntgenfluoreszenz, Infrarot-Spektroskopie, Abgase, Atmung/Spirometer, Farbe/Spektren und UV-Strahlung.
Ein Team aus Professoren und Studenten betreute uns bei den Experimenten und erklärte uns viele neue Sachen. Aus den insgesamt zwölf verschiedenen Experimenten durften wir in 2er-Gruppen jeweils vier durchführen.
Der Vormittag gefiel uns sehr gut und war sehr interessant, da die Experimente sehr spannend waren und man viel lernte. Die Zeit verging wie im Fluge. Am Nachmittag durfte sich die 2. Real an den Messverfahren und Hightechinstrumenten verweilen.

April 2011 / Aline und Lukas / 3. Sek

Fotogalerie

nach oben



 





Malerische Gestaltung im Schulhaus West (Mittagstisch)
 

Von den Mittagstisch-Frauen wurden wir, die Handarbeitsgruppe aus der 3. Realschulklasse von Frau Spirig, um eine farbenfrohe Verschönerung des Mittagtischstockwerkes angefragt. Wir fanden diese Idee spannend und begannen zugleich mit der Planung.  Die Vorgaben wurden minutiös und mit viel Fantasie angegangen.
Mit Freude betrachten wir nun die von uns kreierten abstrakten, kindlichen und sich wiederholenden in warmen Farben dargestellten Motiven.
Die verantwortlichen Frauen des Mittagtisches, Frau Grenci und Frau Schneider betrachteten mit Begeisterung unser Projekt.
Mädchen 3. Real

Fotogalerie

nach oben



 



"Eins - Tschi"
 

Wir Mädchen der 3. Oberstufe besuchten in den vergangenen Wochen während den Sportlektionen einen Selbstverteidigungskurs, der uns sehr gut gefallen hat. Wir durften unter der Leitung von Nicola Mistretta viel Tolles lernen, um uns zu verteidigen. Wir konnten auch einmal richtig aus uns raus kommen und es hat uns sehr viel Spass gemacht. Ein herzliches Dankeschön an alle Leiter!

Fotogalerie

nach oben



 



Brandschutzkurs für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule Bad Ragaz
 

Am Samstag, 29. Januar, bildeten sich alle Mitarbeitenden der Schule Bad Ragaz an einem interessanten und umfassenden Brandschutzkurs weiter. Die Kursinhalte bezogen sich auf allgemeines Wissen über die  Feuerwehr, über ihre Aufgaben und Einsätze, sowie auf den Umgang mit Feuer und Kleinlöschgeräten.
Mit grossem Aufwand stellte die Feuerwehr Bad Ragaz Übungsmaterial zur praktischen Anwendung zur Verfügung: Wie wird ein Brandherd mit Wasser gelöscht? Wie wende ich ein Löschgerät an? Was tun mit einem brennenden Bildschirm? Wie wird die Löschdecke richtig angewendet? Was tun, wenn es im Zimmer brennt? Diese und viele andere Fragen konnten durch Üben vor Ort anschaulich beantwortet werden. Ebenso wertvoll war die Möglichkeit, Fragen zum sicheren Umgang in Notfällen stellen zu können. Die Männer der Feuerwehr Bad Ragaz überzeugten durch ihre kompetenten Antworten, durch ihre grosse Erfahrung  und ihren praxisnahen Unterricht. Es ist in dieser Weiterbildung gelungen, die Teilnehmenden zu sensibilisieren und aufzuklären, aber auch an Hand der praktischen Übungen Sicherheit im Umgang mit aussergewöhnlichen Ereignissen zu gewinnen.
Die Mitarbeitenden der Schule Bad Ragaz sprechen an dieser Stelle nochmals einen ganz herzlichen Dank an die Feuerwehr Bad Ragaz aus.

Januar 2011

nach oben



 





Skilager Valbella 2011 der 2. Real
 

Vom 10. bis zum 14. Januar 2011 durften wir, die 2. Real Bad Ragaz, ein Skilager in Valbella Lenzerheide erleben.
Es war eine sehr tolle und schöne Woche. Wir durften vieles erleben. Wir fuhren jeden Tag Ski, gingen Baden, Schlittschuhlaufen, Snowbladen und genossen jeden Abend ein Programm, wie Ausgang nach Valbella, Film, Lotto und einen Spielabend.
Zu verdanken haben wir dieses Lager dem Schulrat, den Eltern, unserer Schulleitung und natürlich unserer Lagerleitung. Ganz herzlich danken wir auch dem Erlenbacherhaus, das uns rund um die Uhr verpflegte und uns eine Woche lang aushielt.
Dieses Lager werden wir nie vergessen, es war spitze!

Januar 2011 / Céline, Gordana / 2. Real

nach oben



 



Die besondere Weihnachtsdeutschstunde bei den Erstklässlern
 

Vor Weihnachten teilte uns unser Klassenlehrer mit, dass wir in Gruppen den Erstklässlern von Frau Vetsch eine Weihnachtsgeschichte erzählen dürfen. Während der folgenden Deutschlektionen bereiteten wir uns sehr konzentriert und intensiv auf diese besondere Lektion vor, indem wir die Geschichte „Bärenweihnacht“ gut zum auswendig Erzählen einstudierten, Bilder zur Geschichte gestalteten und uns zum Erzählen auch ein Zusatzprogramm ausdachten. Unser Lehrer gab uns bei der Vorbereitung extrem viel Freiraum, denn er wollte, dass wir selbständig arbeiten lernen und für diese Deutschstunde selber die Verantwortung übernehmen müssen. Wir mussten an viele Details denken, damit wir vor dem Beginn der Lektion alles bereit hatten. Nach einigen Deutschlektionen konnten wir unser sehr gut vorbereitetes Programm fast perfekt vortragen. Alle Klassenkameraden freuten sich nach der Vorbereitungszeit auf diese besondere Schulstunde und sie waren gespannt auf den Kontakt mit den kleinen Kindern; schliesslich durften wir den Schulanfängern auch zeigen, was wir in den vergangenen sechs Jahren alles gelernt hatten …
Als wir das Schulzimmer von Frau Vetsch betreten hatten, schauten uns 14 glänzende, erwartungsvolle Augenpaare an. Aber nicht nur die Erstklässler waren gespannt und aufgeregt, sondern auch wir 1. Realschüler – wahrscheinlich noch eher mehr …. Jede Realschulgruppe bekam zu Beginn 2-3 Kinder und einen eigenen Raum zugeteilt. Nach einer kurzen Begrüssung stimmten wir die Kinder mit einem Plüschbären auf die Geschichte ein. Während des Erzählens der Geschichte „Bärenweihnacht“ konnten die Kinder mit viel Fantasie versuchen, die Fortsetzung der Geschichte selber zu erfinden. Einige Kinder waren zu Beginn etwas scheu oder liessen sich sehr schnell ablenken. Je länger unsere Arbeit aber dauerte, umso aufmerksamer wurden sie und umso grösseren Spass hatten sie. Mit zur Geschichte passenden Zeichnungen versuchten einige Gruppen, das Erzählen zu bereichern. Am Schluss der Geschichte liessen wir die Kinder zeichnen, ein Quiz lösen, ein Rollenspiel vorführen oder ein lustiges Ratespiel machen. Zur Belohnung für die gute Zusammenarbeit hatte jede Gruppe für die Kleinen etwas Süsses mitgenommen, eine Gruppe brachte sogar Trauben mit.
Wir glauben, dass den Kindern diese besondere Lektion auch gefallen hatte, denn sie hörten uns wirklich sehr gespannt zu und arbeiteten fleissig mit. Zurück im Klassenzimmer im OZ hielten wir einen kurzen Rückblick auf diese besondere Lektion. Allen Klassenkameraden hatte es gefallen, einmal in die Rolle von verantwortungsbewussten Erwachsenen zu schlüpfen und mit kleinen Kindern zu arbeiten. Alle denken gerne an diese Lektion zurück und hoffen, dass sie wieder einmal die Gelegenheit bekommen werden, eine so interessante Lektion zu gestalten.

Dezember 10 / Chiara, Mike, Corina /1. Real

nach oben



 








Vortrag Wildruhezonen
 

Der Regionale Wildhüter Rolf Wildhaber informierte unter dem Patronat von WWF Schweiz die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe über einheimisches Wild, ihr Verhalten und ihren Lebensraum, insbesondere im Winter. In Form einer informativen und anschaulichen Biologie-Lektion wurde aufgezeigt, warum die Wildruhezonen (insbesondere an unserem Hausberg PIZOL) für unser Wild von elementarer Bedeutung sind und das Stören dieses Lebensraumes für diese Tiere tödliche Konsequenzen haben kann.

21.12.2010

nach oben



 



Chlausturnier 2010
 

An einem kalten Donnerstag Nachmittag – in der Halle jedoch sehr warm und angenehm - hat das Volleyballturnier des OZ Bad Ragaz stattgefunden. Um 13:00 Uhr begannen sich die ersten  Schüler-Mannschaften einzuspielen.

Als das Turnier um ca. 13:30 Uhr begann, verliefen die ersten Spiele noch ein wenig „uneingespielt“. Während den Spielen flogen auch im Übungsraum unter der Aufsicht von Herrn Allenspach die Bälle.
Über  die einfallreichen Kommentare von Herrn Bless als Kommentator wurde viel gelacht und gegrinst. Nach der Vorrunde wurden auch die „faulsten Spieler“ ehrgeizig  und das Spielniveau des Turniers hob sich prompt. Im Finalspiel wurde das bisher ungeschlagene Team der 2. Oberstufe das erste Mal aber ziemlich klar besiegt.

Das Team Sarah Petrovic gewann schliesslich verdient das Turnier und machte selbst gegen die bisher ungeschlagene Lehrermannschaft eine gute Figur. Die Lehrermannschaft fuhr ihr erstes Unentschieden seit Menschengedenken ein. In einem qualitativ recht hochstehenden Spiel holte sich Herr Reim die „grüne Karte“ vom gestrengen Schiedsrichter Herr Schwitter.

Das Turnier war gut organisiert und die Feldwechsel verliefen schnell. So konnten wir uns um ca. 16:00 von den Lehrern verabschieden. Es blieben uns nur noch die Träume ans verflossene Turnier.

Dezember 2010

nach oben



 





Schulhaus als «Talentschuppen»
 

Sportschulen in der Schweiz boomen – und der Erfolg vieler Sportlerinnen und Sportler rechtfertigen diese Entwicklung. Auch die Sportschule in Bad Ragaz kann sich über erste Erfolge freuen.

Gegen 100 Sportschulen in der Schweiz sind von Swiss Olympic zertifiziert oder zumindest registriert. Zu Letzteren gehören auch die relativ neuen Sportschulen in Quarten und Bad Ragaz. Während am Nebensee vorwiegend Wintersportler büffeln, sind es im  Kurort hauptsächlich Fussballer. Von GC bis zum Nationalkader In ihrem dritten Jahr kann die Sportschule Bad Ragaz weitere Erfolge melden. Gleich drei Einheimische können neben guten schulischen Leistungen auch im Sport überzeugen – und das in drei verschiedenen Sportarten: Montainbiker Mike Hermann steht im Sichtungskader zur U17-Nationalmannschaft, Fussballer Mario Pescio absolvierte mit dem U17-Team Liechtensteins drei EM-Qualifikationsspiele und Flurin Hobi spielt in der Ostschweizer U15-Mannschaft der Eishockeyaner. Auch ein junger Fussballer aus Walenstadt hat in diesem Jahr einen Karrieresprung gemacht: Romano Broder (14) wurde von den Zürcher Grasshoppers zu deren U15-Team geholt und wird dort als Stürmer weitergebildet. Broder pendelt zwischen Niederhasli und Bad Ragaz, wo er weiterhin die Sportschule besucht.

von Andreas Hörner im Sarganserländer vom 29.10.2010

nach oben



  Herunterladen
    Wie Lernen Erfolge bringt - Sarganserländer (pdf/681KB)
    Kaderplatz ist keine Garantie - Sarganserländer (pdf/448KB)
    Wie lernen Erfolge bringt - W&O (pdf/135KB)
 


Blicke sind in die Zukunft gerichtet: Romano Broder (rechts) darf sein Glück nun bei GC versuchen.

Im Lande der Maluns
 

Zum Schuljahresbeginn besuchte ein Teil aus der dritten Realschulklasse mit seiner Hauswirtschaftslehrerin, Frau Claudia Spirig, die Bündner Hauptstadt Chur.
Angesagt war die Bauernspeise Maluns. Gemeinsam besuchten wir das Kulturmuseum mit seiner Ausstellungsthematik: „Kartoffeln“ (Patati).
Um den Genuss von Maluns zu erreichen, mussten wir selbst Hand anlegen. Dieser Schulvormittag war sehr lehrreich. Nach der Gaumenfreude verliessen wir dankend das Museum und die älteste Stadt der Schweiz.

Sommer 2010

Fotogalerie

nach oben



 



Jahresthema SICHERHEIT
 

Das Schuljahr 2009/10 stand unter dem Überbegriff SICHERHEIT. Sicherheitsdenken nimmt an unserer Schule generell einen sehr hohen Stellenwert ein. Aus verschiedenen Perspektiven und Ebenen arbeiteten alle an der Schule Beteiligten regelmässig an diesem Thema.

Folgende Bereiche des Jahresthemas beschäftigten uns hauptsächlich. Es sind dies Situationen aus dem Alltag, welche wiederkehrend auftreten und zu Diskussionen Anlass geben, aber auch Bereiche, welche übergeordnet betreffend SICHERHEIT relevant sind. Die Problemstellungen sind jeweils in der kurzen Überschrift vereinfacht dargestellt.

„Die heutige Jugend kann sich nur noch über SMS rudimentär ausdrücken“
In Bezug auf den Unterricht arbeitete die gesamte Lehrerschaft aller Schulstufen einschliesslich Kindergarten am Projekt Sicherheit in der deutschen Sprache. In diesem Qualitätssicherungsprojekt ging es um eine langfristige und nachhaltige Steigerung der deutschen Sprachkompetenz. Im Fokus standen vor allem Reflexion von Methoden und Instrumenten wie auch der Austausch erfolgreicher Ansätze im praktischen Schulalltag.

„Dini Muetter . . .“
Ein wesentlicher Aspekt zum Thema SICHERHEIT ist auch die konkrete Gewaltprävention. Einerseits erreichten wir durch minimale bauliche Anpassungen hellere Gänge, andererseits wurde auch auf das Verhalten auf dem Pausenplatz geachtet. In bestimmten Klassen bearbeiteten Klassenlehrkräfte und Schülerschaft das leidige Thema Provokationen. In letzter Zeit scheint es in gewissen Schülergruppen Mode zu sein, gegenseitig indirekt ihre Mütter zu beleidigen, wahrscheinlich mit dem Ziel, sich in der Folge provoziert zu fühlen und handgreiflich zu werden. Frau Fischbacher und Herr Hartmann vom Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen informierten zwei Klassen zudem vor Ort über Risiken und Nebenwirkungen solchen Fehlverhaltens.

Netlog, chatroulette & Co.
Ein weiteres aktuelles Problemfeld sind die Medien, insbesondere Internet und Handy. Die Lehrkräfte der Oberstufe liessen sich zum Thema Nutzen und Gefahren des Internets weiterbilden. Die Erkenntnis, wo und wie sich unsere Jugendlichen im Internet tummeln, stellt der erste Schritt dar, sich mit diesem Thema professionell auseinander zu setzen. Auch an einer folgenden Eltern-Information in der Aula zeigte sich, dass die „Eltern-Generation“ diesbezüglich schnell nicht mehr auf dem neusten Stand ist und kaum mehr weiss, was im grossen weiten Web der Jugendlichen abgeht. Die Klassen der 2. Sekundarschulstufe bekamen während der Sonderwoche zum Thema Prävention zudem einen vertieften Einblick in die ganze Medienthematik.

Wenn Feuer oder andere Notfälle „unter Dach“ sind
Die Arbeit zum Thema SICHERHEIT im engsten Sinne bestand in der konkreten Aufbereitung der Organisation und Ablaufplanung von Evakuationsplänen aufgrund verschiedener Notfallszenarien. Interne Weiterbildungen zum Thema Brandschutz und 1. Hilfe mussten aus Kapazitätsgründen auf das folgende Schuljahr 2010/2011 angesetzt werden.

Auf dem Schulweg . . .
Ein letzter, immer wiederkehrernder Punkt ist die SICHERHEIT unserer Schüler im Strassenverkehr. Einerseits scheint es, dass der Fahrradhelm ab einem gewissen Alter an Attraktivität verliert, andererseits sind die Transportmittel teils in desolatem Zustand. Grundsätzlich obliegt der Schulweg der Verantwortung der Eltern. Trotzdem erlaubten sich die Klassenlehrer zu Beginn der Wintersaison, die Fahrräder der Schülerschaft zu kontrollieren und auf Mängel hinzuweisen. Zusätzlich stehen in der Oberstufe neue Leihhelme bereit, welche insbesondere auf Verschiebungen während der Schulzeit den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen. Völlig daneben ist das gegenseitige Beschädigen der Fahrräder, fahrlässig manches Verhalten im Strassenverkehr. In Anbetracht der erwähnten Situation sind wir jedes Jahr überaus froh, keine gravierenderen Unfälle auf dem Schulweg verzeichnen zu müssen.

Hinschauen . . .
Wir achten darauf, dass u.a. Gewaltprävention zyklisch im Unterricht thematisiert, dass hin- und nicht weggeschaut wird, Vorfälle besprochen und sanktioniert werden. Für den Schulbetrieb ist es wichtig, dass alle Beteiligten am selben Strick ziehen. Die Lehrkräfte schauen hin und reagieren. Sanktionen mögen in Einzelfällen teilweise etwas hart anmuten. Wir versuchen jedoch täglich, die einen durch klare Massnahmen im vertretbaren Grenzen zu halten, damit für andere ein sicheres und optimales schulisches Umfeld ermöglicht wird. Einerseits wird Gerechtigkeit für alle gefordert. Manchmal jedoch ist es fairer, den individuellen Einzelfall zu betrachten. Dies ist häufig eine Gratwanderung, welche einer grossen Professionalität der Lerhrkräfte bedarf.

Ein sehr grosser Teil der Jugendlichen zeichnet sich durch korrektes, sogar vorbildliches Verhalten aus. Sie bewegen sich gekonnt und gefahrlos in den digitalen Medien, begegnen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern in aufmerksamer Weise. Dies verdanken sie primär ihrer guten Erziehung durch das Elternhaus, vielleicht auch ein wenig dem Einfluss der Schule mit ihren Präventionsbemühungen und erzieherischem Teilauftrag.

Auch in Zukunft werden wir diese erwähnten Aspekte tagtäglich beachten. Am besten funktioniert dies in konstruktiver, von gegenseitiger Wertschätzung geprägter Zusammenarbeit zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften, Schulleitung und Behörden.

Andreas Egger, Schulleiter Oberstufe, Sommer 2010

nach oben
 



 







Dance Contest 2010
 

Auf den 09.06.10 hatten sich die Mädchen der 2. und einige aus der 1. und 3. Oberstufe aus Bad Ragaz sehr gut vorbereitet, da sie am Dance Contest in Degersheim teilnahmen. Jeder Schritt der zwei Tanzgruppen sass. Trotz kleinen Schwierigkeiten mit der Musik, konnten am Schluss alle ihren Tanz zeigen und ihr Bestes geben. Am Ende reichte es den Bad Ragazerinnen zu den guten Rängen 5. und 6.

Juni 2010

Fotogalerie

nach oben



 



Erste Real räumt in Bad Ragaz auf und bereitet den Weg...
 

Am Donnerstag, den 20. Mai 2010, im Rahmen unserer Projektwoche, durften wir einen erlebnisreichen Tag mit dem technischen Dienst  unserer Gemeinde verbringen. Unsere Aufgabe war, den Müll auf und zum Freudenberg, um die Turnhalle Badrieb, ums neue Giessenparkbad herum und in anderen dunkeln Winkeln aufzuräumen. Die andere Hälfte unserer Klasse verteilte Kies auf den Spazierwegen im Giessenpark.
Trotz schlechtem Wetter zeigten wir vollen Einsatz und nicht nur die Gemeindeangestellten hatten uns gelobt sondern auch Kurgäste, Fussgänger, sogar Behördenmitglieder. Problemlos füllten wir einen grossen Kontainer mit „stinkendem Fundgut“. Nicht auf den Müll, sondern auf unsere Arbeit waren wir stolz.
Vor dem Feierabend führte uns Herr Siegenthaler durch den Werkhof, erklärte uns verschiedenste Aufgabenbereiche und Tätigkeiten, Arbeitsplätze und Maschinen. Herr Häusler stellte uns den Umgang mit giftigen Abfällen und verschiedene Sondermüll-Trennungsverfahren vor. Die Tätigkeiten im technischen Dienst unserer Gemeinde sind interessant und anspruchsvoll.
So, jetzt haben wir aufgeräumt, das kopflose Wegwerfen von Abfällen kann wieder beginnen!
Es war ein schöner, teils stinkender,  aber auch ein anstrengender Arbeitstag.

Mai 2010

nach oben



 



Werklager 3. Real, 19. - 23. Mai 2010
 

Am Montag fuhren wir mit dem Zug nach Chur und dann mit dem Bus weiter nach Wiesen. Schon im Bus hatten wir eine Superstimmung,  da wir einen i–Pod mit Böxli mitgenommen hatten.

Unsere Lagerräumlichkeiten waren in einem Schulhaus untergebracht. Es gefiel uns, dass es vor der Anlage eine grosse Wiese und einen Grillplatz hatte. Die Schlafräume waren gross, da sie jeweils für etwa 40 Soldaten ausgelegt  sind. Der Speisesaal und der Aufenthaltsraum waren hell und freundlich . Es gab die ganze Woche sehr gutes Essen.

Wir arbeiteten jeden Tag fleissig. Obwohl es streng war, hatten wir es sehr lustig. Am Mittwochnachmittag fuhren wir nach Lenzerheide ins Hallenbad. Es gab eine Rutschbahn und mehrere Sprudelbäder. Nach dem Badeplausch folgte  ein gemütlicher  Grillabend.

Forst Davos und Schmitten Tourismus luden uns am Donnerstag zu einem Abendessen in ein Restaurant ein, um sich zu bedanken. Nach dem feinen Essen amüsierten wir uns noch ein wenig und liefen dann wieder  zurück in die Unterkunft.

Nach einer strengen aber lässigen Woche war „Packen“ angesagt. Am Freitagnachmittag reisten wir müde und zufrieden nach Hause.

Mai 2010

Fotogalerie

nach oben



 





Projektwoche Medienprävention 2. Sek
 

Montag, 14.05.2010
Am Montagmorgen besammelten sich die zwei Sekundarklassen von Bad Ragaz in der Aula des OZ Bad Ragaz. Die Lehrer führten uns ins Thema der Projektwoche ein und anschliessend mussten wir im PC-Raum Arbeitsblätter zu Soaps, Sitcoms und Serien lösen. Der Nachmittag sah genau gleich aus, doch zum Schluss wurden wir noch mit einer Folge von „Two and a half man“ belohnt.

Dienstag, 15.05.2010
Am Dienstagmorgen lösten wir ein Dossier übers Chatten. Anschliessend durften wie noch chatten, bis wir in den Mittag gingen. Am Nachmittag trafen wir uns um 13.30 Uhr wieder in der Aula, um in Zweierteams A3-Plakate über die Verhaltensregeln im Internet zu gestalten. Um 19.30 Uhr fand ein Elterninformationsabend von ''Swisscom'' über Medienprävention statt.

Mittwoch, 16.05.2010
Der Mittwoch fing für uns um 07.30 Uhr mit dem Thema " Gamen " an. Wir erfüllten Aufgaben eines Dossiers und durften uns sogar selbst am Computer mit Online-Spielen vergnügen. Mittags genossen wir den aufschlussreichen Film "The Truman Show" bis um 13.30 Uhr.

Donnerstag, 17.05.2010
Donnerstagsvormittags schauten wir die Doku "Hinter den Kulissen der Tagesschau". Dazugehörend zum Film füllten wir ein Arbeitsblatt mit Fragen aus.  Anschliessend gingen wir nochmals das Programm der am Nachmittag folgenden Exkursion zusammen durch.
Am Donnerstagnachmittag um 15:00 Uhr besammelten wir uns am Bahnhof. Wir fuhren mit dem Zug nach Leutschenbach in die SF- Studios. Dort besuchten wir eine ausführliche Führung kreuz und quer durch die SF- Studios.
Nach der Führung fuhren wir nach Zofingen und übernachteten dort in einer Jugendherberge.

Freitag, 18.05.2010
Am Freitagmorgen reisten wir mit dem Zug weiter nach Bern. Dort besichtigten wir das Museum für Kommunikation. Wir besuchten eine Führung und mussten selbständig Aufträge lösen. Um 16:00 Uhr fuhren wir mit dem Zug nach Bad Ragaz.

Mai 2010

nach oben



 








Abschlusslager 3. Sek – Goldau
 

Um 8:10 Uhr startete unsere Reise nach Goldau. Alle waren voller Vorfreude und fragten sich, wie unser Lagerhaus wohl aussehen würde. Die Reisedauer war eher kurz, jedoch mit zeitlich knappen und stressigen Zugwechseln verbunden. Als wir dann in Goldau angekommen sind, spazierten wir direkt zu unserem Haus, in dem wir nun fünf Tage übernachten würden. Dort angekommen machten sich die Schüler und Schülerinnen sofort auf, die verschiedenen Zimmer zu besichtigen. Da alle sehr hungrig von der Hinreise waren, kochte Frau Gamper für uns ein Mittagessen. Danach hatten wir kurz Zeit, uns einzurichten und uns für den Nachmittag zu rüsten. Denn am Nachmittag war der Orientierungslauf durch Goldau angesagt. Dieser sollte eine Hilfe sein, um sich später ein bisschen besser im Ort auszukennen. Die Gruppen von jeweils drei Leuten wurden ausgelost. Unsere Gruppe war zwar sehr langsam, aber wir haben alle Punkte auf der Karte gefunden. Die Gewinner dieses Orientierungslaufes bekamen beim Abendessen als Preis ein Dessert. Danach hiess es Spieleabend draussen oder drinnen. Man konnte sich jedoch in dieser Zeit auch in den Zimmern aufhalten. Um 22:00 Uhr mussten wir in die Zimmern gehen und uns für die Nacht einrichten. Ab 23:00 Uhr herrschte Nachtruhe. Die erste Nacht war bei uns im Zimmer sehr unruhig. Niemand wollte richtig schlafen, und so kam es, dass alle noch lange aufblieben.

Dies aber hat man am nächsten Morgen stark gemerkt. Der Morgen verlief bis zum Frühstück ziemlich ruhig. Während des Essens musste jeder seinen Lunch für den Tag selber einpacken und rüsten. Kurz darauf machten wir uns auf nach Luzern. Dort angekommen schlenderten wir zusammen zum legendären Löwendenkmal, und dann gleich daneben in den Gletschergarten. Aber zuvor gingen wir ein berühmtes Bild in einem Museum. anschauen, das  sogenanntes Bourbaki Panorama. Im Gletschergarten bekamen wir ein Dossier, das wir im Verlaufe des Morgens lösen mussten. Ich fand den Gletschergarten nicht besonders aufregend, das Spiegellabyrinth hingegen sehr. Ich und Marc lösten diese Aufträge nicht so gut. Dies hatte am Abreisetag Auswirkungen auf die Putzarbeiten, was wir später ein bisschen bereuten. Den Lunch konnten wir noch im Gletschergarten essen, und dann ging es auch schon mit dem Zug los in Richtung Goldau. Dort konnten wir uns schnell ausruhen, und dann ging das Programm auch schon wieder weiter. Am Nachmittag war der Tierpark Goldau angesagt. Einer der Highlights war das Füttern der Rehe und der anderen Tiere, die frei herumliefen. Im Park sah man ausserdem Bären, Eulen und andere, vor allem einheimische Tiere. Als wir dann wieder ins Lagerhaus zurückkehrten, war ich ein bisschen erschöpft, aber das verging im Laufe des Abends wieder. An diesem Tag gab es keinen Spieleabend, sondern ein Lottospiel mit verschiedenen von uns und von den Lehrkräften gesponserten Preisen. Diese Nacht verlief, im Gegensatz zur vorherigen, ein bisschen ruhiger.

Am nächsten Morgen war für mich frühes Aufstehen angesagt. Ich musste mein Ämtchen „Tischdecken“ erledigen, was für mich nicht besonders anstrengend war, nur das frühere Aufstehen bereitete mir Mühe. Nach dem Frühstück und dem Lunchrüsten, machten wir uns auf den Weg nach Luzern. Dort starteten wir am Bahnhof den „Foxtrail“. Dies ist eine Art von Schnitzeljagd durch die Stadt Luzern und die umliegenden Dörfer. Man konnte alle Verkehrsmittel gratis benutzen. Ich fand dies sehr aufregend, nur manchmal musste man ein bisschen zu weit gehen, um an den nächsten Kontrollpunkt zu kommen. Kaum waren wir mit dem Trail fertig, mussten wir schon im Verkehrshaus sein. Der Film trug den Titel „Urgiganten der Meere“. Mir hat er dank des 3D-Effektes gut gefallen. Als dann der Film nach 45 Minuten fertig war, konnten wir mit dem Schiff ins Zentrum von Luzern fahren. Von da aus fuhren wir mit dem Stadtbus zu einem Hallenbad. Dort konnten wir ca. zwei Stunden verbringen. Mir hat es gefallen. Nach dem Hallenbadbesuch fuhren wir mit dem Bus zum Bahnhof und stiegen wieder in den Zug Richtung Goldau ein. Im Lagerhaus gab es zuerst Abendessen und dann wieder einen Spieleabend. In dieser Nacht schliefen alle sehr schnell ein.

Am nächsten Morgen musste ich schon wieder früh aufstehen, weil ich Küchendienst hatte. An diesem Tag gingen wir zum Kletterpark des Pilatus‘. Wir konnten den ganzen Morgen dort herum klettern und unsere Grenzen austesten. Nach dem Mittag ging es zum Rodeln. Die Rodelbahn war nicht sehr weit vom Kletterpark weg, und darum liefen wir bis dorthin. Dann mussten wir uns selber in drei Gruppen aufteilen. Die Schnellen durften als erste starten, dann die weniger schnellen und zuletzt die langsamen Fahrer. Uns machte das Rodeln viel Spass und deshalb fuhren wir alle ein zweites Mal runter. Als wir alle fertig waren, hiess es nach Luzern zurück, und dann hatten wir Zeit, um uns ein bisschen in der Stadt herumzutummeln. Als Abschluss war ein Grillabend geplant, aber da das Wetter nicht mitspielte, wollten wir diesen nicht durchführen, und so assen wir das Schlangenbrot und die Würste im Lagerhaus. Nach dem Essen hiess es schnell einmal, man solle seine Sachen langsam zusammenpacken.

Der Freitagmorgen verlief ein wenig hektischer als sonst, denn wir mussten nach dem Frühstück unsere Sachen packen und das Lagerhaus sauber machen. Ich musste leider die WC’s putzen, da wir im Gletschergarten nicht gut gearbeitet hatten. Ich fand dies ein bisschen unfair. Als dann endlich alles sauber war, spazierten wir als Abschluss zum Zugersee Minigolf spielen. Dort hatten wir Zeit, uns auch noch zu verpflegen. Die Rückfahrt nach Goldau fand mit dem Bus statt. Wir holten das Gepäck aus dem Lagerhaus und machten uns auf zum Bahnhof. Dort warteten wir noch etwa eine halbe Stunde, und dann fuhr auch schon der Zug Richtung Thalwil ein. Auch auf der Rückfahrt musste das Umsteigen, diesmal waren wir schon etwas geübter, schnell verlaufen. Nach etwa einer Stunde im Zug kamen wir in Bad Ragaz an.

Im Grossen und Ganzen fand ich das Lager mit den verschiedenen Ausflügen gut und spannend. Die Abende jedoch waren zum Teil ein bisschen einseitig gestaltet. 

Mai 2010

nach oben



 







Eltern-Informationsveranstaltung Jugendschutz: Handy und Internet
 

Dienstag, 18.5.2010

Die Klassen der 2. Sekundarschule arbeiteten während der Projektwoche am Thema Medienprävention. Das Thema Umgang mit Medien ist in den letzten Jahren enormen Erneuerungen ausgesetzt. Vor allem die Entwicklung der elektronischen Kommunikation ist so rasant, dass wir mit den Jugendlichen kaum mehr mithalten können. Wir stellen fest, dass uns unsere Jugendlichen bezüglich der Anwendung des Internets teilweise schon meilenweit voraus sind und wir kaum eine Ahnung haben, in welchem Umfeld sie sich im Internet herumtummeln.

Eingeladen waren die Eltern aller Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Herr Heinzelmann von SWISSCOM zusammen mit der Auszubildenen im letzten Lehrjahr Lorena Taormina gelang es ausgezeichnet, Chancen und Gefahren der elektronischen Medien aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang wurde anschaulich demonstriert, was hinter den Begriffen wie chat, social networks, cyber-bullying etc. steht. Dieses Verständnis dient als Grundlage für den erzieherischen Einfluss durch uns Erwachsene. Nur wenn wir wissen, wo sich die Jugendlichen im Internet aufhalten, können wir sie zu einem kompetenten Umgang damit führen. Sowohl ein rigides Verbieten als auch völlige Freigabe sind problematisch. Der aufgeklärte Mittelweg, in regelmässigem Diskurs mit den Jugendlichen, scheint der vielversprechendste Umgang mit den elektronischen Medien zu sein. Diese Erkenntnis brachten die beiden Spezialisten dem Publikum mit sehr eindrücklichen Live-Demonstrationen näher.

Mai 2010

nach oben
 



 





Schneesportlager in Valbella vom 11.01. - 15.01.2010
 

Zum Jahresbeginn durften wir, die 2. Realschulklasse, eine herrliche Woche in den Bündner Bergen erleben. Für die Ermöglichung dieser Zeit danken wir unserem Schulrat, unserem Schulleiter sowie der Lagerleitung ganz herzlich.
Einen grossen Gefallen fanden wir auch am Erlebacherhus sowie dem Hausmeisterehepaar Bezzola, welche uns „rund um die Uhr“ zur Verfügung standen.
Viel Spass wünschen wir all jenen, die unsere Bilddokumentation bewundern.

Januar 2010 / 2. Real

Fotogalerie

nach oben



 



2. Rang am Kantonalen School Dance Contest
 

Am 10. Juni trafen sich in Degersheim 20 Schülerdelegationen verschiedener Oberstufen zum Kantonalen School Dance Contest 2009. Das Sarganserland wurde durch Teams aus Vilters-Wangs, Flums, Walenstadt und Bad Ragaz vertreten. Letztere schafften den Sprung aufs Podest und erreichten den hervorragenden 2. Schlussrang.
Die Bad Ragazerinnen, welche im Vorfeld eine interne Selektion überstehen und dabei ihr Können unter Beweis stellen mussten, übten in ihrer Freizeit den in den vorangegangenen Sportlektionen begonnene Tanz unter der Leitung der beiden Turnlehrerinnen Claudia Spirig und Claudia Walser. Mit viel Engagement, Wille und Motivation lernten die zwölf auserwählten Schülerinnen, welche aus allen Oberstufenklassen stammten, die aus Hip Hop, Tae Bo und akrobatischen Elementen bestehende Choreographie. Die Mädchen überzeugten die Jury in vielerlei Hinsicht. Sicherlich ein ausschlaggebender Punkt war jedoch die Ausstrahlung, mit welcher sie ganz besonders brillierten.

Juni 2009

nach oben



 





Werklager in Wiesen, Schmitten
 

Als sich die Schüler der 3. Real A und B am Montagmorgen, 25.5.2009, beim Bahnhof in Bad Ragaz  versammelten, waren alle ziemlich nervös. Wir waren gespannt, was uns in dieser speziellen Schulwoche erwarten wird. Mit gemischten Gefühlen traten wir also die Reise nach Wiesen GR an.

In Wiesen angekommen, wurden uns die Zimmer gezeigt. Nun ja, Zimmer passt sicher nicht zu dieser Unterkunft, Bunker wäre der treffendere Ausdruck: keine Fenster, kein Handyempfang, nur Beton und Eisengestelle mit Matratzen. Zuerst dachte ich: Mein Gott, und hier sollen wir 5 Tage ausharren?!? Nun denn, man kann sich ja schliesslich an alles gewöhnen.
Nach dem Bezug unserer „Zimmer“ war es schon Mittag. Wir nahmen das Mittagessen ein und anschliessend wurden wir in verschiedene Arbeitsgruppen eingeteilt und uns wurden die Arbeitsplätze zugewiesen. Gearbeitet wurde an jedem Tag. Hauptsächlich mussten wir Wanderwege und Alpstrassen von Ästen und grossen Steinen befreien, Wasserquerrinnen in den Forststrassen reinigen, Wanderwege verbreitern, auf dem Spielplatz in Schmitten kleinere Reparaturen vornehmen und kürzere Stücke von Wanderwegen neu erstellen.
Am Dienstag wurden wir, wie jeden Tag, morgens um 7 Uhr geweckt, um 7.15 Uhr wurde das Frühstück serviert und schliesslich um 8 Uhr wurden wir von den jeweils uns zugeteilten Vorarbeitern abgeholt. Am Mittag verwöhnte uns Frau Gamper, wie auch beim Frühstück und Abendessen, mit sehr gutem Essen. So „werkelten“ wir das ganze Lager hindurch.
Am Montag und Donnerstag hatten wir jeweils einen „bunten Abend“. Am Montag spielten wir Singstar, am Donnerstag Herzblatt. Am Mittwoch wurden wir zum Abendessen in ein Restaurant eingeladen. Während dieses Abendessens hatten sich auch die Verantwortlichen von Schmitten, Frau Caspar, und Wiesen, Herr Telli, herzlich bei uns bedankt. Dieser Dank und die lobenden Worte haben uns sehr gefreut.
Am Freitagnachmittag, als wir uns bereit machen mussten, die Unterkunft zu putzen, war ich ein bisschen traurig, dass das Lager schon zu Ende war. Nach dem Mittagessen hatten wir kurz Zeit, um unsere Sachen zu packen. Anschliessend wurde die ganze Unterkunft aufgeräumt und sauber geputzt. Dann kam der Moment der Wahrheit: Der Hauswart kontrollierte unsere Arbeit und liess uns, da er mit der Ordnung zufrieden war, gehen. Also machten wir uns mit Koffern und Rucksäcken erneut auf den Weg, diesmal jedoch in die andere Richtung. Auf der Rückfahrt waren alle sehr ruhig, die meisten schliefen vor Erschöpfung im Postauto.
In Bad Ragaz angekommen, erwarteten uns schon Herr Schwitter und Frau Gamper, welche uns mit ihren Autos vorausgefahren waren. Als Lagerabrundung und Willkommensgruss in Bad Ragaz überreichten die beiden Lehrer uns eine Glace. Nach der Glace-Ausgabe verabschiedeten wir uns von den Lehrern und gingen sehnsüchtig nach Hause.
Ich denke, dieses Lager hat uns allen sehr viel gebracht. Es hat uns gezeigt, dass wir auch später im Berufsalltag auf die Zähne beissen müssen und uns nicht überall vor jeder strengen oder unbequemen Arbeit drücken können. Alles in Allem fanden wir dieses Lager sehr schön und wir möchten uns bei den Lehrern, Herr Hobi, Herr Schwitter und Frau Gamper herzlich für diese Sonderschulwoche in Wiesen und Schmitten bedanken.

5.6.09 / Ken, Sascha

nach oben



 








Autorenlesung: Peter Schwindt
 

Am 11. Mai 2009 besuchte der deutsche Buchautor Peter Schwindt die Oberstufe Bad Ragaz. Alle Klassen der zweiten und dritten Oberstufe bekamen gestaffelt die Möglichkeit, einem Berufsautoren zuzuhören und ihm Fragen zu stellen.
Zu Beginn las Peter Schwindt eine Passage aus seinem dreiteiligen Jugendbuch „Morland“ vor. Die Schülerinnen und Schüler lauschten den Worten des Autoren gespannt. Die Geschichte riss sie sichtlich in ihren Bann. Nach knapp einer Stunde brach er die Lesung ab, um den Fragen der Zuhörenden Rede und Antwort zu stehen. Es herrschte offenkundiges Interesse an seiner Person. Die Möglichkeit, jemandem, der vom Bücherschreiben lebt, Fragen zu stellen, wurde rege genutzt. Herr Schwindt beantwortete sie bereitwillig und ausführlich. Dabei wurde deutlich, dass er ein redseliger, wortgewandter Mensch ist, welcher seinen Beruf liebt und den Draht zu den Jugendlichen nicht nur über die Bücher findet.
Zum Schluss verteilte der Autor Autogrammkarten, wofür die meisten bereitwillig auch ein Anstehen in Kauf nahmen.

nach oben



 





Training beim VfB Stuttgart
 

Fussball. –  Am Mittwoch konnten drei Nachwuchsspieler des FC Südostschweiz beziehungsweise der Sportschule Bad Ragaz beim VfB Stuttgart ein Probetraining absolvieren. Dabei handelte es sich um die 14-jährigen Rahulan Sivalingam (FC Sargans), Michael Scherrer (Grabs), und Rafael Machado (Brigels).
Der Kontakt zu den Schwaben kam durch den FC-Südostschweiz-Trainer Ralf Schilling zustande. Schillig kennt  Thomas Albeck (Sportkoordinator VfB Stuttgart), der Lehrgangsleiter bei Schillings Uefa-A-Lizenz-Ausbildung war. «Beim Länderspiel der U16 in Buchs Schweiz – Tschechei, wo Albeck einen tschechischen Spieler beobachtete, trafen wir uns und einigten uns auf den Termin vom letzten Mittwoch», so Schilling.
Das Fazit des Trainings in Stuttgart: «Michael Scherrer würde vom VfB Stuttgart sofort übernommen werden, wenn er in der Umgebung wohnen würde. Internatsplätze jedoch werden sehr selten an jüngere Spieler (normal ab der U16) vergeben.» (Sarganserländer vom 12.05.2009 - Andreas Hörner)


Vor dem Tor zur grossen Fussballwelt:
Drei Sportschüler aus Bad Ragaz durften am Mittwoch beim VfB Stuttgart ein Probetraining absolvieren.

nach oben



 
Schneesporttag 2009
 

Am 17. März 2009 besammelten sich die ca. 170 Schülerinnen und Schüler des Oberstufenzentrums Bad Ragaz um 8.50 Uhr bei der Talstation der Pizolbahn. Nach der Begrüssung durch die jeweiligen Klassenlehrer und der Startnummernverteilung begaben sich die Schüler gruppenweise mit den „Bähnli“ ins grossartige Skigebiet Pizol. Bis zum ersten Lauf um 9.45 Uhr konnten sich alle frei auf dem Pizol bewegen.
Nach dem ersten Lauf der Snowboarder folgte der Lauf der Skifahrer bis ca. 11.30 Uhr. Von nun an war Mittagspause bis um 13.00 Uhr.
Direkt im Anschluss fand der zweite Lauf des Rennens statt. Dieses Mal starteten aber die Skifahrer. Nachdem auch der zweite Lauf der Snowboarder beendet war, begann um 15.15 Uhr die Rangverkündigung. Bei den Skifahrern gewannen Julius Thomann und Nadia Kohler. Ken Flury gewann das Rennen der Snowboarder mit 7 Sekunden Vorsprung, bei den Mädchen siegte Jolanda Kunz.
Nach der Verabschiedung durch die Klassenlehrer begaben sich alle aufs „Bähnli“. Dieser Tag war einfach genial!(Lukas, Marc, 1sb)

Fotogalerie

nach oben



 



Selbstverteidigungskurs der Mädchen der 3. Oberstufe
 

Von Mitte Februar bis Ende März 2009 findet der fast schon zur Tradition gewordene Selbstverteidigungskurs der 3. Oberstufe statt. Nicola und Vincenzo Mistretta bereiten die Mädchen während sechs Doppelstunden auf Situationen vor, in denen sie bedroht oder bedrängt werden. Mit Hilfe der erlernten Techniken und Reaktionsweisen, welche immer wieder repetiert und trainiert werden, sollen die Schülerinnen Mittel intuitiv anwenden lernen, damit sie in heiklen Lagen fliehen können. Obwohl es den Mädchen Spass zu bereiten scheint, ihren „Gegnern“ Tritte und Hiebe zu versetzen, bemerkt man beim genaueren Hinsehen deutlich, dass ihnen der Ernst dieser Unterrichtssequenz bewusst ist. Aufmerksam und mit viel Einsatz denken die Schülerinnen mit und zeigen den Kursleitern, dass auch junge Frauen hart zuschlagen können.

Fotogalerie

nach oben



 



U14 Testspiel gegen Bayern München
 

(TSO) Das Team Südostschweiz verliert ein Testspiel gegen Bayern München mit 1:3 Toren. Geht man von den Relationen und den Möglichkeiten dieser beiden Teams aus, darf das als ein beachtenswertes Resultat gewertet werden.

Trotz dieser Niederlage ist an diesem Sonntag ein kleiner Traum für die jungen Südostschweizer Fussballer in Erfüllung gegangen. Ein Erlebnis, dass ihnen lange in Erinnerung bleiben wird. Dank Kontakten des Trainers Ralf Schilling hatte das Team Südostschweiz die Ehre an der Säbenerstrasse, auf dem Trainingsgelände der Profis, ein Testspiel gegen die U14 von Bayern München zu bestreiten. Im selben Gebäude, wo sich die Profis fürs Training umziehen und Uli Hoeness sowie Karl Heinz Rummenigge ihr Büro haben, bereitete man sich auf das spezielle Spiel vor.

Harziger Start
Die Münchner übernahmen gleich das Spieldiktat und kombinierten sich mal für mal gefällig vor das Tor von Dominik Wood. Nach einer viertel Stunde war es dann soweit. Die Bayern erzielten aus einer zwar abseitsverdächtigen Position den verdienten Führungstreffer. Nach einer Glanzparade von Dominik Wood konnte dieser aber auch er das 2:0 nach 20 Minuten nicht mehr verhindern. Danach fanden die Ostschweizer etwas besser ins Spiel und konnten sich jetzt einige male vor das gegnerische Tor kombinieren. Kurz vor der Pause dann der überraschende Anschlusstreffer. Rahulan Sivalingam schloss einen schnell vorgetragenen Angriff über die rechte Flügelseite gekonnt ab.
Auch die 2. Spielhälfte wurde von den Münchnern mehr oder weniger dominiert, allerdings fehlten ihnen im Angriff die guten Ideen, sodass die gute Schweizer Abwehr den Bayern nur wenige Torchancen zugestehen musste. In der 60. Minute fiel dann doch noch ein weiterer Treffer für die Münchner. Nach einem perfekten Zuspiel aus dem Mittelfeld stand ein Münchner Stürmer alleine vor Dominik Wood und schob zum Schlussresultat von 3:1 ein.

Es zeigte sich, dass die Münchner ballsicherer waren. Die Schweizer standen am Anfang viel zu weit von den Gegenspielern weg und liessen so den Gegner gepflegten Fussball spielen. Bayern München überzeugte mit einer guten Raumaufteilung auf dem ganzen Spielfeld. Sie waren in kritischen Spielsituationen gedanklich meistens schneller. Es war ein sehr lehrreiches Spiel für die Südostschweizer Juniorenauswahl. Nach 5 Wochen Training war dies auch gleich der Höhepunkt der Vorbereitung. In zwei Wochen beginnt die Meisterschaft, wo man gleich zum Tabellenführer ins Tessin reisen muss. Dann gilt es die Erkenntnisse aus München umzusetzen.

FC Bayern München – Team Südostschweiz 3 : 1 (2 : 1)

Säbenerstrasse München
Sonntag, den 01. März 2009, 15.00 Uhr

Südostschweiz: Dominik Wood (Buchs), Valerio Tarnutzer (Schiers), Fabrizio De Luca (Ems), Nico Gruber (Chur), Stefan Cavigelli (Untervaz), Michael Scherrer (Grabs), Marco Cacic (Andeer), Rafael Machado (Brigels), Jasmin Mahmuljin ( Landquart), Rahulan Sivalingam (Wangs), Michael Senn (Buchs),


Auswechslungen:
20. Gerardo Casale (Ems) für Jasmin Mahmuljin
40. Serafin Bundi (Disentis) für Marko Cacic
40. Janique Gringer (Chur) für Stefan Cavigelli
40. Gianluca Conrad (Thusis) für Valerio Tarnutzer

Tore:
14. 1 : 0 
20. 2 : 0 
35. 2 : 1 Rahulan Sivalingam
60. 3 : 1

Bemerkungen:
Team SO ohne Manuel Florin (Bonaduz) und Stefan Tinner (Haag), beide verletzt

nach oben



  Herunterladen
    Gruppenfoto (jpg/1037KB)
 


U14 Bayern München - U14 Team Südostschweiz


Dominik Wood klärt vor dem Bayernstürmer


Was will unser Captain im Büro von Uli Hoeness?

Weihnachtsprojekt 1. Sek/2. Primar
 

Wir, die Schülerinnen und Schüler der 1. Sekundarklasse und der 2. Primarklasse, führten ein gemeinsames Weihnachtsprojekt durch. Wir bastelten zusammen Weihnachtsschmuck, z.B. Weihnachtskugeln aus Alufolie, Drahtengel, Tonbrezel, Sterne aus Heissleim, selbst gemachte Sachen aus Holz, wie Engel, oder Nikolausstiefel aus Filz. An unserem ersten gemeinsamen Arbeitstag wurde jeder Primarschüler einem Sekschüler zugeteilt mit dem er von nun weg zusammenarbeitete. Das Zusammenarbeiten von Gross und Klein war für alle sehr lustig und interessant und wir haben uns grosse Mühe gegeben, schönen Baumschmuck herzustellen. Einige Zweierteams arbeiteten in den Schulzimmern, andere waren mit Holzarbeiten in den Werkräumen beschäftigt.
Damit das Projekt durchgeführt werden konnte, benötigten wir viel Unterstützung, die uns von den Lehrkräften und verschiedenen Leuten und Organisationen aus dem Dorf gewährt wird. Mit dem Schmuck, den wir fleissig hergestellt hatten, schmückten wir an einem schulfreien Mittwochnachmittag die 24 Weihnachtsbäume und stellten diese vor dem Schulhaus Kleinfeld auf dem Pausenplatz auf. Während der Adventszeit trafen wir uns immer am Mittwochmorgen gemeinsam beim Schulhaus Kleinfeld und stimmten uns mit Weihnachtsliedern und -geschichten und manchmal auch mit etwas Kleinem zu essen oder zu trinken auf Weihnachten ein. Dieses Projekt hat es uns ermöglicht, andere Schüler kennen zu lernen, gemeinsam zu arbeiten und natürlich hat es uns auch allen grossen Spass bereitet.
Fröhliche Weihnachten!
(Die Schülerinnen und Schüler der 1. Sek und der 2. Primarschulklasse, Kleinfeld)

nach oben



  Herunterladen
    Gruppenfoto (jpg/485KB)
 



ELPADRE im OZ Bad Ragaz
 

Freitag, 12.September 2008

ELPADRE, Rapper aus Bad Ragaz, gab mit seiner Crew in der Aula eine vorabendliche Kostprobe seines Könnens. Patrick Jaeggi und Adrian Siegrist, ehemalige Schüler des OZ, erfreuten das Publikum, jetzige Schüler des OZ, durch lyrische Texte mit Tiefgang. Der Sound ist vielversprechend. Mit einer eigenen hörenswerten CD hat ELPADRE den ersten Schritt in die Szene bereits hinter sich.

nach oben



 



Schulschluss 2007/2008
 

Schlussworte des Schulleiters Oberstufe zum letzten Schultag

Geschätze Schülerinnen und Schüler

Heute ist für euch der offiziell letzte Tag der Volksschule. Teilweise langersehnt, teilweise mit gemischten Gefühlen erwartet. Die meisten ahnen schon, dass sie wieder Schüler sein werden: Berufsschüler, Kantischüler, Sprachschüler, etc. Das Leben als „einfacher“ Schüler ist nun jedoch vorbei, auf Papier. Wichtig ist jedoch vorallem, dass dieser Schritt auch im Kopf stattfindet! Eine Weisheit sagt folgendes:

Man ist solange Schüler, bis man seinen Lehrern verziehen hat!

Warum den Lehrern „verzeihen“? Diejenigen, die vielleicht schon ein Freund/eine Freundin haben (oder sogar schon mehrere gehabt haben) wissen sicherlich, dass es nicht einfach ist, es immer recht zu machen. Alle wissen auch, dass man es den Eltern nicht immer recht machen kann. Vielleicht können sich einige vorstellen, dass es für einen Lehrer unmöglich ist, allen einzelnen Schülerinnen und Schülern jederzeit voll und ganz gerecht zu werden. Während neun Schuljahren sammeln sich da schon einige unbefriedigende Situationen an. Wird diese Einsicht erlangt, kann dem Lehrer „verziehen“ werden. Der mentale Schritt aus der Schule ist dann vollbracht.

Einige haben diesen Schritt schon vor Ende Schulzeit gemacht. Diese positive Abgeklärtheit ist gegen aussen sichtbar. Die Beziehung Lehrkraft - Schüler gleicht dann einem professionellen Arbeitsverhältnis unter Erwachsenen. Andere brauchen vielleicht noch etwas Zeit, vielleicht nur noch ein kurzes Gespräch mit einer Lehrkraft. Ganz wenige schreien vielleicht auch noch als 25-Jährige im Pub: „Scheiss Schule! Lehrer sind alles Idioten!“. Diese können den mentalen Schritt weg vom Schüler noch nicht nachvollziehen und tun dies in der Öffentlichkeit kund. Solches Verhalten ist weniger störend für Lehrer und Schule, viel mehr peinlich für sie selber. Als allfällige Hilfe lade ich euch ein, zurückzukommen, eine Lektion bei euren ehemaligen Lehrern zu besuchen, den Unterricht aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Selbstverständlich sind alle jederzeit herzlich willkommen. Gerne hören wir auch, wie es euch geht, welches eure weiteren Pläne sind. Ihr habt alle eure Spuren in der Geschichte der Lehrkräfte und der Schule hinterlassen!

Wenn ich in die Runde schaue, diese jungen Erwachsenen sehe, in festlichen Kleidern, aufmerksam und voller Vorfreude, bin ich überzeugt, dass das Fazit Volksschule unter dem Strich positiv ausfällt.

Wichtiger jedoch noch als die Verabschiedung von der Schule als Institution ist die Verabschiedung untereinander. Ihr seid nun teilweise neun Jahre zusammen in die Schule gegangen, als Kinder zusammengewürfelt worden und ihr trennt euch als junge Erwachsene heute wieder. In dieser langen Zeit miteinander gab es Schönes und weniger Schönes. Nutzt die letzten Stunden untereinder für persönliche Feedbacks, dankt euren Kollegen und Kolleginnen für die schöne Zeit zusammen, für Unterstützung bei den Hausaufgaben, für ein offenes Ohr bei Sorgen, etc.

Heute Nachmittag werdet ihr auseinandergehen, eigene Wege einschlagen. Leider werden auch gute Beziehungen nicht mehr weiter bestehen, wenn ihr diese nicht aktiv pflegt. Ihr werdet euch aus den Augen verlieren, auch wenn ihr das jetzt nicht wollt. Wenn euch also noch etwas auf der Zunge liegt, klärt das bald, nachher wird es immer schwieriger.

Ich wünsche euch allen, dass ihr den Abschluss der Volksschule auch im Kopf machen, dass ihr euch von euren jahrelangen Weggefährten verabschieden könnt und vor allem viel Erfolg und Durchhaltewillen im nächsten Lebensabschnitt!


Bad Ragaz, 4.7.2008

nach oben



  Herunterladen
    Schulschluss08 (jpg/671KB)
 



Abschlusslager 3. Sek 2008
 

Dieses Jahr ging es mit der Sekundarabschlussklasse nach Malters (Luzern).

Am 19. Mai ging die Reise mit dem Zug los. Noch am Montagnachmittag stand eine Besichtigung der HUG „Guetzlifabrik“ auf dem Programm. Natürlich wurden im Knusperland auch die grössten Mäuler mit Degustationsprodukten gefüllt.
Am nächsten Morgen wurden wir schon früh aus den Federn geholt, denn es war ein Besuch im Verkehrshaus angesagt. Dort konnten alle ihre Tauglichkeit im Verkehr testen. Den Nachmittag genoss jeder individuell in der Stadt Luzern. Von dort aus gab es dann einen Sprung in die Alpen. Natürlich nur auf der Leinwand im IMAX- Kino.
Am Mittwoch ging es ab in den Gletschergarten und danach ins Spiegellabyrinth. Darauf gab es gleich eine „kurze“ Wanderung zum Minigolfplatz, während dieser wurde auch das letzte T-Shirt nassgeschwitzt. Danach durften wir mit dem Schiff zurück nach Luzern fahren.
Am Donnerstag wurden wir mit dem Satz „Aufstehen, die Sonne scheint!“ geweckt. Leider hatte es aber so viel Nebel, dass wir die Sonne nicht sehen konnten. Trotzdem fuhren wir mit dem Pilatus-Bähnchen bis zur Mittelstation, wo wir uns dann in einem Seilpark austoben durften. Jeder und jede tapste mutig über die Seile und Holzbrücken. Danach mussten wir bis zur nächsten Bahnstation laufen und von dort aus reisten wir wieder zurück zum Lagerhaus.
Abends gab es dann vor dem Haus bei erstmalig schönem Wetter eine kleine Grillparty zum Abschluss und nach dem Essen sassen alle bis auf ein paar Jungs, die sich unbedingt die Haare glätten lassen wollten, noch vor dem Feuer, bis wir uns zum letzten Mal in unsere Bettlager verkrochen. Der letzte Tag hatte also begonnen. Nach dem Frühstück gings erst mal ans Putzen, auf das sich selbstverständlich alle freuten. Nach der Hausinspektion durch die Besitzerin verabschiedeten wir uns von Malters und einer schönen und lustigen Woche und fuhren wieder heimwärts nach Bad Ragaz. (Jessica, Dijana, Nicole, Nadia)

nach oben



 







Projektwoche 1. Oberstufe vom 19.5. - 22.5.2008
 

Unsere Projektwoche stand ganz im Zeichen des Themas Energie. Lest selbst, was wir alles erlebt haben.

Montag: Am Montag Morgen haben wir die Sonnenenergie bei Herrn Fell durchgenommen.
Anschliessend bauten wir Kollektoren. Am Nachmittag gingen wir mit Frau Walser und Herrn Fell  nach Sargans in die Kletterhalle.
Interessant: Es war sehr beeindruckend, wie alle solche Kollektoren funktionieren! Das Klettern hatte allen grossen Spass gemacht.
Nicht so gut: Nach dem Klettern schmerzten unsere Hände!

Dienstag: Am Dienstag Morgen hatten wir bei Herrn Nagy Schule. Das Thema war fossile Energieträger. Herr Nagy führte uns mit einer Powerpointpräsentation interessante Lektionen vor. Am Nachmittag sind wir mit dem Zug nach Trimmis in die GEVAG (Kehrichtverbrennungsanlage) gefahren. Es war ein interessanter Rundgang.
Interessant: Es war sehr interessant zu erfahren, wie die fossilen Energieträger entstanden sind und wo sie gelagert sind! Es war sehr aufregend zu sehen, wie das Feuer loderte!
Nicht so gut: Nicht so gut war zu erfahren, dass die fossilen Energieträger einmal ausgehen werden!

Mittwoch: Wir besuchten am Mittwoch Vormittag den Zürcherzoo. Es war sehr aufregend. Um 12 Uhr fuhren wir mit dem Zug nach Gösgen. Wir hatten ein einmaliges Erlebnis, nämlich: Wir sind in das KKW ( Kernkraftwerk ) gegangen!
Interessant: Der Zürcherzoo war vor allem bei den Elefanten sehr aufregend, weil man die Geburt des Elefantenjungen an einem Video sah! Der Kühlturm in Gösgen war sehr interessant, weil wir hinein gehen konnten und es wie in einer Sauna war!
Nicht so gut: Wir haben nach dem Zürcherzoo das Tram verpasst!

Donnerstag: Mit dem Bus reisten wir nach Mapragg in das Wasserkraftwerk. Zuerst schauten wir zwei kurze Filme, anschliessend bekamen wir eine tolle Führung. Am Nachmittag gingen wir mit dem Zug nach Untervaz in die Zementfabrik namens Holcim.
Interessant: Zu erfahren, wie die Turbinen funktionieren, war interessant und in die Kontrollgänge zu gehen, war auch sehr spannend! Beim Holcim war der Ofen das spannendste!
Nicht so gut: Die Führung im Holcim brauchte viel Konzentration!

Alles war sehr interessant, wir lernten sehr viel. (Damian & Zoran)

nach oben



 





Statistik – Zählen und gezählt werden
 

„Traue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“ – „Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, infame Lügen und Statistik.“ – „Statistik ist die Kunst, nie zugeben zu müssen, dass man falsch lag.“ – So oder so ähnlich denken wohl viele Menschen über Statistik.

Neun Schüler der 3. Sek befassten sich im Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Unterricht mit der Tätigkeit des Zählens. Als Einstieg in die Materie diente ihnen das NZZ Folio „Statistik“. Darin gab es einiges zu schmökern. Von schwertrabenden Begriffen wie Streuung, Median, Signifikanz, etc. war die Rede, aber auch so banale Tatsachen wie diejenige, dass in Umfragen auch gelogen wird, wurden erwähnt.
Nun sollte es aber nicht nur bei der Theorie bleiben. Die Schüler erstellten vier Umfragen zu den Themen Freizeit, Schweiz, Schule und Sexualität und führten diese an der Oberstufe durch. Danach ging es ans Auszählen, Auswerten und grafisch Aufbereiten. Die Ergebnisse gibt es unter untenstehenden Links zu begutachten.

nach oben



 
Faustballturnier 2008
 

Im Vorfeld des Manor-Indoors Faustballturniers vom 4.-6. Januar in Bad Ragaz fand das Athleticum-Schülercamp statt. 16 Teams aus dem Sarganserland nahmen daran teil, darunter auch vier aus Bad Ragaz. Mit viel Einsatz und Ausdauer kämpften alle Teilnehmenden um jeden Punkt. In einem sehr spannenden Finale setzte sich schlussendlich das Team um Cyril Trächslin (bester Spieler) um Haaresbreite durch.

Rangliste

  1. Bad Ragaz 1
  2. Bad Ragaz 2
  3. Flums-Berschis 1
  4. Bad Ragaz 3
  5. Bad Ragaz 4
  6. Flums-Berschis 2
  7. Walenstadt 1
  8. Quarten
  9. Mels 1
  10. Walenstadt 2
  11. Vilters-Wangs
  12. Mels 2

nach oben



  Herunterladen
    Faustball Erster (jpg/394KB)
    Faustball Zweiter (jpg/385KB)
 





Partnerakrobatik 3. Oberstufe
 

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe widmeten sich während vier Wochen in je einer Sportlektion intensiv dem Thema Partnerakrobatik. Durch langsames Hinführen mittels Körperspannungs- und Vertrauensübungen waren gegen Ende der Lektionsreihe anspruchsvolle Pyramiden möglich. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf das vorausgehende Absprechen und Organisieren und das Hilfestehen beim Auf- und Abbau der Pyramiden gelegt.

Fotogalerie

nach oben



 



Herbstwanderung 3. Oberstufe
 

Am Morgen früh besammelten wir uns mit Velo und Proviant vor dem Schulhaus. Wir fuhren zur Wangser Bergbahn, da die eigene momentan im Bau ist. Bei der Pizolhütte begannen wir dann unseren Marsch in Richtung Wildseelücke. Wir hielten unsere erste Rast, bei der wir die wunderschöne Spiegelung des atemberaubenden Bergpanoramas im Wildsee bestaunten. Zwei weitere Seen folgten, und kurz vor der Mittagspause standen wir auf einem Hügel und waren am Ende unserer Kräfte. Zu unserer Motivation sagten uns die Lehrer, dass wir erst auf dem nächsten Hügel, welcher weit entfernt in den Himmel ragte, essen würden. Als wir dort angekommen waren, erblickten wir interessante Steinfiguren. Zwischen diesen Steinmannli assen wir und sprachen selten eins, zwei Worte miteinander. Sogar eine Maus kroch in dieser Ruhe unter den Steinen hervor und wurde mit Käse aus unseren Brötli gefüttert. Eine Stunde später ging es wieder weiter mit dem Wandern. Es ging steil bergab bis zum fünften See. Nach einer Stunde kamen wir bei der Bergstation der ersten Sesselbahn an und nahmen die Bahn zurück zur Talstation in Wangs. Danach machten wir eine kurze Pause und warteten bis alle Schüler an Ort und Stelle waren. Nach einigen Minuten bestiegen wir unsere Fahrräder und fuhren zurück nach Bad Ragaz. Beim St. Leonard angekommen, verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Nachhauseweg. (3s)

Fotogalerie

nach oben



 



Meine erste Schulwoche an der Oberstufe
 

Am Sonntag machte ich mit meiner Familie eine Wanderung. Als wir dann zu Hause ankamen, war ich bereits ein bisschen aufgeregt. Ich stellte mir die Frage, was mich erwarten würde. Es war schon Abend und ich schaute noch kurz in den Rucksack, ob ich alles hatte für die Schule.
Am Montagmorgen stand ich früh auf und machte mich dann auf den Weg zur Schule. Ich fand schnell meine Freunde vor dem Schulhaus. Als es endlich klingelte, stürmten wir in die Aula. Dorthin kamen auch die Lehrkräfte, die wir jetzt drei Jahre lang haben würden. Alle Lehrerinnen und Lehrer stellten sich kurz vor und sagten, was sie für ein Fach uns geben würden. Herr Egger wies uns unseren Lehrern zu. Mein Klassenlehrer ist Herr Fell. Unsere Klasse machte eine Führung und Herr Fell erklärte uns, wo die jeweiligen Lehrer die Zimmer haben und was sich wo befindet. Der Morgen und der Nachmittag bestanden noch nicht aus eigentlichem Unterricht. Erst am Dienstag ging es richtig los.
Am Dienstagmorgen bekamen wir schon die ersten Hausaufgaben. Der Nachmittag war für mich sehr besonders, weil wir Handarbeit hatten. Wir konnten den Stoff für unsere Kochschürzen auswählen. Der Nachmittag verging schnell.
Am Mittwochmorgen taten wir nicht sehr viel, aber der Donnerstagmorgen war für mich sehr streng. Besonders gefallen hat mir das Turnen. Wir Knaben bewegten uns zwar nicht lang, aber ich vermute, dass es gut wird im Sportunterricht. Der Nachmittag kam mir endlos vor, und ich war froh, als er endlich vorbei war. Obwohl, wenn ich jetzt daran zurückdenke, er mir gar nicht mehr so langweilig vorkommt. In der Musikstunde gefiel mir zum Beispiel das Lied, das wir sangen, sehr gut.
Bis jetzt komme ich mit allen Lehrkräften gut aus, und ich kenne nun praktisch alle, obwohl es relativ viele sind. (Lucca, 1sa)

nach oben



  Herunterladen
    Klassenfoto 1sa
 



 

Am Sonntag habe ich den ganzen Tag nur an die Oberstufe gedacht. Ich hatte Angst, dass ich mit den vielen neuen Lehrkräften nicht zurecht komme. Verschiedenes hatte ich schon gehört über manche Lehrer. Positives und Negatives war mir zu Ohren gekommen. Ich dachte, dass es wohl sehr streng werden würde. Aber als es Zeit fürs Bett war, legte ich mich hin und konnte ohne Mühe einschlafen.
Am Montag, als ich geweckt worden bin, sah ich auf die Uhr und es war erst 6.30 Uhr. Ich fragte mich, warum der Wecker auf diese Zeit eingestellt war. Aber in dem Moment fiel mir ein, dass ich von nun an Sekundarschüler war. Ich zog mich an, ass eine Portion Cornflakes, putzte mir die Zähne und machte mich auf den Weg zum Schulhaus.
Als ich dort anlangte, standen schon viele Schüler und bekannte Gesichter auf dem Areal. Ich ging zu meinen Kollegen und unterhielt mich bis die Glocke läutete. Ich liess mich von dem Menschenstrom durch die Tür treiben und kämpfte mich auf Höhe der Aula heraus. Als ich in die Aula ging, sassen ein paar schon da, aber der grösste Teil setzte sich erst. Als auch ich einen Platz gefunden hatte, kam eine Schar Erwachsener herein. Herr Egger als Anführer, gefolgt von Herrn Fell, Frau Walser, Herr Nagy und Herrn Karrer. Sie stellten sich nacheinander vor und sagten uns, wir sollten zu den jeweiligen Klassenlehrkräften gehen. Zuerst wurde uns die Garderobe gezeigt. Ich fand ganz hinten einen Platz, und als ich meine Jacke und Co. abgezogen hatte, wurde ich in ein Zimmer im ersten Stock geführt. Wir sassen im Kreis und erzählten über uns. Danach machten wir einen OZ-Rundgang und einen „Hausordnungs-Check“. Und so schnell wie der Morgen angefangen hatte, hörte er auch wieder auf.
Am Nachmittag hatten wir zum ersten Mal bei jemand anderem Unterricht als bei Frau Walser. Wir hatten Französisch und Mathematik bei Herrn Egger und Herrn Fell. Aber auch am Nachmittag haben wir noch nicht viel gearbeitet. So ging ich bereits um 15.10 Uhr nach Hause.
Am Dienstagmorgen hatten wir wieder bei Herrn Fell Unterricht und neu bei Herrn Kramer. Werken hat viel Spass gemacht. Am Nachmittag kam zum ersten Mal Englisch an die Reihe. Englisch ist ein tolles Fach. Es macht riesigen Spass und ist auch hilfreich.
Am Mittwoch hatten wir wieder ein neues Fach. „Tastatur und Informatik“ war sein Name und es gefiel mir sehr. Sonst kam nur noch „Räume und Zeiten“ was für uns neu war, und nach einer Musikstunde war der Mittwoch bereits wieder vorbei.
Am Donnerstag hat mir der Sportunterricht den besten Eindruck gemacht.
Bis jetzt habe ich nur Positives erlebt, und am Ende der ersten Woche kann ich sagen, dass es nicht so streng ist, wie alle gesagt haben, und dass es ziemlich Spass macht. (Martin, 1sb)

nach oben



  Herunterladen
    Klassenfoto 1sb
 



Sporttag 2007
 

Am Dienstag, den 19. Juni, führte das Oberstufenzentrum den alljährlichen Sporttag durch.

Frühmorgens versammelten sich die Schülerinnen und Schüler beim Sportplatz Giessenpark. Nach kurzem Aufwärmen wurden die Oberstufenschüler in Gruppen eingeteilt. Danach prüfte man uns in den Disziplinen Hochsprung, Weitsprung, Schnelllauf, Kilometerlauf und Kugelstossen. Nach einem intensiven Morgen wurden wir um circa 12 Uhr in die wohlverdiente Mittagspause entlassen.
Nach dieser kurzen Pause trafen sich Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrer abermals auf dem Sportplatz, um den Nachmittag mit einem Volleyball- und Fussballturnier zu verbringen.
Die Gesamtsieger der beiden Turniere wurden frenetisch gefeiert und die besten Fussballer spielten anschliessend unter der Moderation von Herrn Fell gegen eine exzellente Auswahl der Lehrer. Nach einer tragischen Niederlage der Lehrer wechselten wir zum Rangverlesen über. Hierbei wurden Corina Kunz, Reto Berthel und, punktgleich mit ihm, Santana Schneider für ihre Gesamtbestleistungen im Leichtathletikwettkampf mit Goldmedaillen geehrt.
(Nadia, Christian, Stefanie, 2. Sek)

Fotogalerie

nach oben



 



  
 
© 2007 by giordano.ch | powered by Contento Information Suite 4.0