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Aus dem Schulalltag
 

 
  
  
Typisch Schwizerisch
 

Unter diesem Jahresmotto ist der Kindergarten Pavillon vor gut sechs Wochen ins Schuljahr 11/ 12 gestartet. Durch das kleine Rollenspiel haben wir einiges über den Alpalltag erlebt, erfahren und erarbeitet. Endlich war es soweit und wir konnten die prächtig geschmückten Kühe in unserem Dorf Willkommen heissen. Doch wurde auch keine Kuh auf der Alp vergessen? Dies überprüften wir an einem sonnigen Frühherbsttag mit unserem Ausflug nach Pardiel. Doch statt Kühe standen am Wegrand Ziegen, welche gestreichelt, gefüttert und gemolken werden sollten. Die Heidigeschichte begleitete uns durch den Erlebnispfad und so kehrten wir ohne Kühe, ohne Ziegen jedoch glücklich und zufrieden wieder ins Tal!

September 2011

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Das Bad Ragazer Schulprojekt für die Triennale 2012
 

 Schule strickt für Bad Ragartz
 

Die ganze Schule, vom Kindergarten bis zur Oberstufe strickt für Bad Ragartz. Es entstehen grössere und kleinere Arbeiten, welche nicht nur auf dem Schulareal, sondern im ganzen Dorf präsentiert werden: Brückengeländer, Laternenpfähle, Baumstämme, Fahnenstangen, Brunnenröhren…werden mit Gestricktem „eingepackt“ und verziert.

August 2011

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    Flyer Schule bestrickt (jpg/211KB)
 



Projekttage 2011 Thema Natürlich Natur
 

Zum Jahresthema „Natürlich Natur“ fanden vom 30. Mai bis am 1. Juni 2011 Projekttage statt. Alle Kindergarten- und Primarschulkinder setzten sich während dieser drei Tage ausschliesslich mit dem Thema Natur auseinander. Die Programme waren enorm vielfältig und boten den Lehrpersonen sowie den Schülerinnen und Schülern drei bereichernde Tage.

Die Lehrpersonen blicken  zufrieden auf diese speziellen Tage zurück:
„ Es entstand eine bereichernde Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen sowie  mit Fachpersonen“.
„Es entstand Raum für spezielle Erlebnisse die im Alltag wenig Platz haben.“
„ Wir erfuhren durchwegs positive Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler.“
„Es gab Schüler, die verbrachten zum ersten Mal in ihrem Leben viel Zeit in der Natur“
„Das Erwachen des Waldes zu früher Stunde machte die Kinder ganz andächtig.“
„In der Atmosphäre einer guten Zusammenarbeit kommt Freude auf und diese überträgt sich auf die Kinder. Oder war es vielleicht gerade umgekehrt? Die Freude der Kinder, ihre Aufmerksamkeit und Zufriedenheit wirkten motivierend?“
„ Die Kinder haben eine Menge profitiert, Sie waren stets mit grossem Einsatz an der Arbeit.“

Stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler hier ein Bericht aus der Einführungsklasse:
„Mir hat besonders gut gefallen, mit dem Förster die Vögel hören. Mir hat es gut gefallen wo mir das Waldsofa fertig gebaut haben. Mir hat es gefallen wo mir am Morgen um sechs  aufgestanden sind. Mir hat es gut gefallen, wo mir am Dienstag z Morge gegessen haben und am Montag z Mittag. Mir hat gut gefallen wo wir die Jungs geärgert haben. Mir hat das Konzert gut gefallen. Mir hat alles gut gefallen.“

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    Programm (pdf/234KB)
 



Brandschutzkurs für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule Bad Ragaz
 

Am Samstag, 29. Januar, bildeten sich alle Mitarbeitenden der Schule Bad Ragaz an einem interessanten und umfassenden Brandschutzkurs weiter. Die Kursinhalte bezogen sich auf allgemeines Wissen über die  Feuerwehr, über ihre Aufgaben und Einsätze, sowie auf den Umgang mit Feuer und Kleinlöschgeräten.
Mit grossem Aufwand stellte die Feuerwehr Bad Ragaz Übungsmaterial zur praktischen Anwendung zur Verfügung: Wie wird ein Brandherd mit Wasser gelöscht? Wie wende ich ein Löschgerät an? Was tun mit einem brennenden Bildschirm? Wie wird die Löschdecke richtig angewendet? Was tun, wenn es im Zimmer brennt? Diese und viele andere Fragen konnten durch Üben vor Ort anschaulich beantwortet werden. Ebenso wertvoll war die Möglichkeit, Fragen zum sicheren Umgang in Notfällen stellen zu können. Die Männer der Feuerwehr Bad Ragaz überzeugten durch ihre kompetenten Antworten, durch ihre grosse Erfahrung  und ihren praxisnahen Unterricht. Es ist in dieser Weiterbildung gelungen, die Teilnehmenden zu sensibilisieren und aufzuklären, aber auch an Hand der praktischen Übungen Sicherheit im Umgang mit aussergewöhnlichen Ereignissen zu gewinnen.
Die Mitarbeitenden der Schule Bad Ragaz sprechen an dieser Stelle nochmals einen ganz herzlichen Dank an die Feuerwehr Bad Ragaz aus.

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Herbstwanderung 2010
 

Am 6. September fand bei wunderschönem Wetter die Herbstwanderung für die Kindergärten, die 1., 2., 3. und 4. Klassen statt.

Die Herbstwanderung der Kindergärten,  der  1. und 2. Klassen des Schulhaus Bahnhofstrasse führte traditionell zu Fuss zur Heidiwiese in  Maienfeld. Nach der schönen Wanderung durch die Reben konnte auf der Wiese gegessen und gespielt werden. Die Jüngsten wurden am Nachmittag  per Postauto zurückgefahren. Die 1. und 2. Klässler nahmen den  Weg nach Hause  zu Fuss vor. Die 1. Und 2. Klasse vom Schulhaus Kleinfeld erwanderte den Heidiweg  auf dem Pizol. Die Route der 3. und 4. Klassen führte von Pardiel über die Laufböden- Bettlerweg- Pardiel und wieder nach Bad Ragaz. Die Kleinklasse wanderte  im Calfeisenthal.

Herbstwanderung der 5. und 6. Klassen
Da am 6. September bereits ein Klassenausflug der 5. Klasse nach St. Gallen organisiert war, nahmen die 5.- und 6.-Klässler die Herbstwanderung zwei Wochen später, am 21. September 2010, wahr. Je nach Kondition liefen sie die  2- oder die anspruchsvolle 5-Seenwanderung am Pizol.

Alle Klassen  berichteten über einen wunderschönen Tag sowie über glückliche und zufriedene Kinder. Die Schule Bad Ragaz bedankt sich bei allen Begleitpersonen für ihre wertvolle Teilnahme an der Herbstwanderung ganz herzlich.

Fotogalerie Kiga Primar 1-4

Fotogalerie Primar 5+6

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Spuren legen – Spuren lesen – ein Projekt auf dem Pausenplatz Kleinfeld
 

Die Lehrerinnen und Lehrer des Schulhauses Kleinfeld Ost haben das Thema der Bad Ragartz-Triennale 2009 „Spuren legen – Spuren lesen" aufgenommen und mit ihren Schülerinnen und Schülern auf dem Pausenplatz ein eigenes Projekt zum Thema entwickelt/geschaffen. Höhepunkte waren die Installation des Kunstwerkes und die Vernissage am 5. Juni 2009 mit vielen geladenen Gästen.

Fussabdrücke auf dem Schulhausplatz Kleinfeld erinnern an eine Projektarbeit vom Sommer 2008. Was lag da näher, als unter dem Motto „Spuren legen – Spuren lesen“ ein Projekt zu realisieren, welches sich daran anlehnte und gewissermassen die Spuren vom letzten Jahr wieder aufnahm. Nach den Fussabdrücken sollte in diesem Jahr ein gemeinsames Werk mit Schuhen geschaffen werden. Zudem sollte das fertige Werk begehbar sein.

Jedes Kind - vom Kindergarten bis zur 4. Klasse – brachte ein Paar alte Schuhe in die Schule. Vom zu klein gewordenen Kinderstiefel bis zum ausgelatschten Wanderschuh über High Heels mit gebrochenem Absatz war jede Schuhgattung vertreten und wurde nach und nach der „Kunst“ zugeführt. In einem ersten Arbeitsschritt bemalten die Kinder die Schuhe mit weisser Dispersion und füllten sie dann mit Mörtel. Später durften sie in Gruppen und klassenübergreifend das Schuhwerk zum persönlichen Kunstobjekt ausgestalten, bemalen, verzieren, verfremden, schmücken…

Zwei Tage später fand die Installation statt. Gemeinsam wurden alle Schuhe auf einer grossen orangefarbenen Plattform auf dem Pausenplatz befestigt. Sie sind so angeordnet, wie wenn sich alle Schuhpaare von allen Seiten auf das Zentrum hin bewegen würden.

Am 5. Juni schliesslich wurde das gemeinsame Kunstwerk mit einer Laudatio durch Schülerinnen und einer Vernissage mit vielen geladenen Gästen eingeweiht.

Ein herzlicher Dank geht an die beiden Hauswarte Leo Marfurt und Ivan Visinoni. Sie haben mit Schaltafeln die Plattform aufgebaut und die Lehrkräfte und Kinder bei den Mörtelarbeiten unterstützt.

Folgende Firmen haben unser Projekt grosszügig unterstützt und uns das Material gratis zur Verfügung gestellt:

A. Käppeli’s Söhne AG Schaltafeln
Mathis Malerbetriebe GmbH Dispersion
Preite & Politi Mörtel
Triet Schreinerei Lack

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Spielzeugfreier Kindergarten
 

Hokuspokusfidibus

Wie haben die Kinder gestaunt, als eines Morgens der Kindergarten leer geräumt war! Anstelle der Spielsachen fanden sie im Zimmer lediglich Leintücher, Seile, Wäscheklammern und Kleider.

Da klebte ein Brief am Fenster. Er brachte die Erklärung. Zauberlehrling Max schrieb, dass er das Zimmer zum Üben seiner Tricks benutzt habe, als niemand da war. Am Anfang sei alles gut gegangen, schrieb Max. Doch plötzlich sei alles aus dem Ruder gelaufen und die Spielsachen nach und nach verschwunden. Er hätte versucht, alles wieder in Ordnung zu bringen. Allein hätte er es nicht geschafft und wäre nun auf dem Weg, einen Zauberer zu suchen. Als Pfand hätte er seinen Zaubermantel da gelassen.

Nun lag es an den Kindern. Sie verwandelten sich in Könige, Zauberer und Hexen. Aus Tischen, Stühlen und Schachteln entstanden Schlösser, Vulkane und andere Bauten. Von Zeit zu Zeit meldete sich Zauberlehrling Max mit einem Brief. Darin erzählte er, wie es ihm auf der Suche nach dem Zauberer erging und was er unterwegs erlebte. Nach sieben Wochen entdeckte er in einem grossen Schloss ein Zauberbuch. Das erklärte, warum nach und nach die Spielsachen am Morgen wieder im Kindergarten lagen.

Für die Kinder bedeutet das, dass die alten Regeln im Kindergarten wieder gelten und dass wie die meisten Geschichten auch diese ein gutes Ende gefunden hat.

Aus pädagogischer Sicht

Viele Kinder sind einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt. Ein Überangebot an Spielsachen wirkt sich negativ auf die Ausdauer und die Konzentration aus. Oft ist es für Kinder wichtiger ein Spielzeug in Beschlag zu nehmen, als damit zu spielen. Das eigentliche Spiel verliert an Wichtigkeit. Oftmals lassen Spielsachen keine Freiräume für Fantasie und Kreativität zu.

Beim Projekt des leer geräumten Kindergartens ist die soziale Förderung ein wichtiger Aspekt. Die Kinder sollen sich aktiv ins Gruppengeschehen einbringen, einander helfen und Konflikte konstruktiv lösen. Gleichzeitig wird die Sprachkompetenz gefördert, denn diese Art des Spielens verlangt einen kommunikativen Umgang untereinander. Das gemeinsame Tun steht im Vordergrund.

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Winterliche Kindergartenreise
 

Es war ein winterlicher Ausflug wie im Bilderbuch. Ausgerüstet mit Picknick, Bob oder Schneeteller fuhren 60 Kindergartenkinder und ihre Begleitpersonen mit dem Postauto auf den St. Margrethenberg. Schön am Strassenrand wanderte die Kinderkolonne mit ihren Schneegeräten Richtung „Burebeizli“. Nach dieser Anstrengung mussten sich alle erst einmal stärken. Anschliessend war der Bremstest zu bestehen, bevor es hiess: „Freie Fahrt“.

Die Bewegung an der frischen Luft machte bald hungrig. Wie köstlich schmeckte da das Mittagessen aus dem Rucksack unter freiem Himmel.

Dann war ein Bobrennen angesagt und jedes Kind suchte nach der schnellsten Spur. Gewonnen haben alle; drei Kinder gingen als Sieger hervor.

Nur zu schnell war der Ausflug vorbei. Mit dem Postauto ging es zurück nach Bad Ragaz. Die Kindergärtnerinnen und ihre Begleitpersonen durften glückliche und zufriedene Kinder zurück in die Obhut der Eltern geben.

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Rundum zufriedene Kinder bei der Herbstwanderung 2008
 

Gerade rechtzeitig vor dem kühlen und unbeständigen Herbstwetter haben die Kinder der Primarschule und des Kindergartens mit ihren Lehrkräften die diesjährige Herbstwanderung unternommen und dabei einen tollen Tag erlebt.

Auch in diesem Jahr war das Ziel die grosse Wiese beim Heidibrunnen in Maienfeld. Hier wurden an verschiedenen Feuerstellen die Würste gegrillt und das Picknick eingenommen. Anschliessend vergnügte sich Gross und Klein auf der Wiese. Bäume luden zum Klettern ein, Brunnen animierten zu Spielen mit Wasser und das Gelände war geradezu ideal für Versteckenspiele. Niemand klagte über Langeweile und niemand fragte nach Spielgeräten. Die natürliche Umgebung und die grossen und kleinen Kolleginnen und Kollegen boten genügend Anregungen.

Der Weg zum Heidibrunnen wurde von den Lehrkräften so gestaltet, dass er für die meisten Kinder eine Herausforderung darstellte. Die Kinder des Kindergartens wanderten vom Bahnhof Bad Ragaz zur Heidiwiese. Sie durften am Nachmittag mit dem Postauto zurückfahren. Den weitesten Weg hatten die Fünft- und Sechstklässler zurückzulegen. Sie fuhren mit dem Fahrrad nach Fläsch und wanderten von dort über die Ochsenalp (Heidihaus) zum Heidibrunnen. Zurück ging es direkt nach Fläsch und dann mit den Fahrrädern wieder nach Bad Ragaz.

Die gemeinsame Herbstwanderung ist vor allem für die jüngeren Kinder ein besonderes Erlebnis. Sie freuen sich, zusammen mit ihren Gspänli den ganzen Tag zu verbringen und am Nachmittag auch mit den älteren Mädchen und Jungen zu spielen. Dass für die grösseren Schülerinnen und Schüler die Wanderung nicht unbedingt zum Highlight des Schuljahres zählt, nimmt die Schulleitung gelassen, denn spätestens auf der Heidiwiese vergnügen auch sie sich beim Spiel.

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Herbstwanderung 2007
 

13.9.07: Die diesjährige gemeinsame Herbstwanderung aller Primarklassen und des Kindergartens fand bei prächtigem Wetter statt. Gemeinsames Ziel war die Wiese beim Heidi-Brunnen in Maienfeld.

Die 5. und 6. Klässler fuhren am Morgen mit den Fahrrädern gemeinsam nach Fläsch und wanderten dann in 4 ½ Stunden über den Fläscherberg via Regitzerspitz und Luziensteig zum Treffpunkt. Nach dieser zünftigen Wanderung waren die meisten froh, dass die Feuerstellen schon eingerichtet waren. So dauerte es nicht lange, bis die wohlverdiente Wurst gegrillt war.
Die 3. und 4. Klassen besammelten sich beim Bahnhof. Ihre Wanderung war ebenfalls sehr anspruchsvoll. Sie führte zum Petersbrunnen, dann über die Fläscher Allmend durch den Steigwald von Maienfeld und dann bis zum Löschweiher oberhalb des Heidihofes auf ca. 800 m. Gerade richtig zur Mittagszeit erreichten sie die Wiese beim Heidibrunnen.
Die Kindergartenkinder und die Erst- und Zweitklässler wanderten von ihren Schulhäusern zum Petersbrunnen und erreichten über die Fläscher Allmend schon gegen 11 Uhr den Rastplatz beim Heidibrunnen auf der Maienfelder Allmend. Bis zum Mittagessen blieb Zeit zum Spielen, Klettern, Schaukeln und zum Feuer machen. Die Wanderung stellte vor allem für die Kindergartenkinder eine grosse Herausforderung dar. Zur Belohnung durften sie mit dem Postauto nach Bad Ragaz zurück fahren.
Die Wiese war idealer Rastplatz für Gross und Klein, und es herrschte über die ganze Mittagszeit ein fröhliches und munteres Treiben.

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